#1

Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 13.04.2007 10:24
von Ute E. • 110 Beiträge

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG gibt in seinem Internetauftritt vnr.de (Visionen / Nutzen / Rat) ein gutes Beispiel: Unter dem Titel „Bitte kein Denglisch!“ werden zu mehreren englischen Ausdrücken deutsche Äquivalente empfohlen („und man erspart sich viel Kuddelmuddel“).


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#2

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 13.04.2007 12:17
von Erika Ciesla • 116 Beiträge

Hallo Ute E,

Vielleicht spricht es sich ja allmählich rum, die Erkenntnis, daß man mit Denglich an zwei von drei Deutschen vorbeiredet. Diese zwei Drittel verstehen das Englische nämlich entweder gar nicht, oder nur unzureichend, und so kommt es dann, daß man beim Douglas zum Beispiel reinkommt um den Ausgang zu suchen (Come in and find out), et cetera.

Nun gut, offenbar ist diese Erkenntnis nun auch beim vnr.de angekommen, aber wurde sie auch schon ungesetzt? Setzen wir uns doch mal die Brille auf, und was sehen wir da?

Marketing, Office, Nonprofit, Newsletter, Shop, Site Map, Secretary today und inside, et cetera.

BINGO!

Erika Ciesla

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#3

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 01:39
von gnomus • 62 Beiträge

Ich glaube, wenn meine Oma noch leben würde, würde sie hinter jeder Tür mit dem Schild "Closed" ein WC vermuten.

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#4

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 08:39
von Tybalt • 63 Beiträge

Zitat von Erika Ciesla
Vielleicht spricht es sich ja allmählich rum, die Erkenntnis, daß man mit Denglich an zwei von drei Deutschen vorbeiredet.


Eine hübsche Verallgemeinerung.

Und wie so viele Verallgemeinerungen ist sie falsch.

Denn es ist keinesfalls so, daß man Englisch können muß, um Anglizismen zu verstehen. Anglizismen sind auch nur Fremdwörter, und nach ihrer Logik würde ein Begriff wie Automobil von niemanden verstanden werden, der kein Latein kann.

In Antwort auf:

Come in and find out



Dieser Werbespruch ist seit laaaaaaaaaaaaaaaaangem überholt. Und irgendwann ist dann doch auch gut. Warum muß er immer wieder aus dem Grab gezerrt werden? Das Hantieren mit Argumenten von gestern wirkt nicht besonders überzeugend. Zumal man sich nur einen einzigen Werbeblock anschauen muß, um mit genug aktuellen Beispielen versorgt zu werden.


Tybalt


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#5

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 09:28
von Contravaniloquentiam • 242 Beiträge

Da muß ich Tybalt mal recht geben, die Zitiererei von Come in and find out ist uralt. Sie ist eine genausonervige Leier wie der Body Bag und das Händi. Das Argument, daß man Englisch verstehen müsse, greift in vielen Fällen aber doch, lieber Tybalt. Gerade solche Sprüche wie "Come in and find out" kann man nur durch Sprachkenntnisse verstehen. Deswegen gehen diese Sprüche auch an den Kunden vorbei (meinetwegen auch an 2/3 der Kunden). Anders bei einzelnen Wörtern. Als ich heute morgen in der Zeitung blätterte, warb ein Schuhgeschäft für: "Boots, Stiefeletten, Stiefel, Sneaker, Slipper, Sandalen,..." Das stand ganz unten so als Aufzählung nebeneinander. Hier helfen nicht einmal mehr die Englischkenntnisse. Im Gegenteil: Sie sorgen für Verwirrung. In jedem Fall: auch hier am Kunden vorbeigeredet.

Mein letzter Lichtblick: Ein Artikel über "Becherstapeln". Es fanden Weltmeisterschaften im "Speed stacking" statt, und der Autor nutzte stets Becherstapeln. Den Begriff mußte er ohnehin erklären. Zwar war weiterhin die Rede von "Circeln" (eingedeutscht; Aufbauanordnung der Becher) und von "Stackern" (derjenige, der stapelt). Aber so fand ich es absolut in Ordnung.




Contravaniloquentiam in foro obscuro a. d. XV. Kalendas Maias mortuus est.
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#6

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 09:56
von Tybalt • 63 Beiträge

Zitat von Contravaniloquentiam
Das Argument, daß man Englisch verstehen müsse, greift in vielen Fällen aber doch, lieber Tybalt. Gerade solche Sprüche wie "Come in and find out" kann man nur durch Sprachkenntnisse verstehen. Deswegen gehen diese Sprüche auch an den Kunden vorbei (meinetwegen auch an 2/3 der Kunden).


Erwischt. Ich hätte "Anglizismen sind in vielen Fällen auch nur Fremdwörter..." schreiben sollen. Aber so nebenbei: Ist Denglisch nicht die Vermischung von Deutsch und Englisch? Jenes "Come in and find out" ist lupenreines Englisch, ich sehe da keine Vermischung. Ist die Vermischung schon allein durch den Kontext gegeben?

In Antwort auf:

Anders bei einzelnen Wörtern. Als ich heute morgen in der Zeitung blätterte, warb ein Schuhgeschäft für: "Boots, Stiefeletten, Stiefel, Sneaker, Slipper, Sandalen,..." Das stand ganz unten so als Aufzählung nebeneinander. Hier helfen nicht einmal mehr die Englischkenntnisse. Im Gegenteil: Sie sorgen für Verwirrung. In jedem Fall: auch hier am Kunden vorbeigeredet.


Aber hier zeigt sich doch, daß Deutsch nicht unbedingt "perfekte Komunikation" bedeutet. Wo ist der Unterschied zwischen Stiefeln und Stiefeletten? Ich hab keine Ahnung. Darüberhinaus sehe ich keinen Unterschied zwischen Boots und Stiefeln, außer der Sprache...


Tybalt


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#7

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 10:51
von Contravaniloquentiam • 242 Beiträge
Zitat von Tybalt
Zitat von Contravaniloquentiam

Anders bei einzelnen Wörtern. Als ich heute morgen in der Zeitung blätterte, warb ein Schuhgeschäft für: "Boots, Stiefeletten, Stiefel, Sneaker, Slipper, Sandalen,..." Das stand ganz unten so als Aufzählung nebeneinander. Hier helfen nicht einmal mehr die Englischkenntnisse. Im Gegenteil: Sie sorgen für Verwirrung. In jedem Fall: auch hier am Kunden vorbeigeredet.


Aber hier zeigt sich doch, daß Deutsch nicht unbedingt "perfekte Komunikation" bedeutet. Wo ist der Unterschied zwischen Stiefeln und Stiefeletten? Ich hab keine Ahnung. Darüberhinaus sehe ich keinen Unterschied zwischen Boots und Stiefeln, außer der Sprache...
Tybalt

Richtig. Fachsprache im Verkauf ist grundsätzlich vielleicht nicht die beste wahl. Jeder Schuhverkäufer (und vielleicht jede dritte Frau ;-))wird uns auf Anhieb die Bezeichnungen/Unterschiede erklären können. Sprachlich gibt es nur einen geringen qualitativen Unterschied zwischen Stiefeln-Boots und Stiefeln-Stiefeletten:
Stiefel und Boots unterscheiden sich nur durch die Sprache. Mir ist es nicht möglich, einen Unterschied, wenn beide vor mir sehe, auszumachen.
Stiefel und Stiefletten unterscheiden sich darin, daß -letten auf eine Art Diminutiv hinweist. Ich würde also bei beiden Paaren die Stiefel ausmachen und das abweichende, kleinere, vielleicht halbhohe Paar als Stiefletten bezeichnen. Kann das ein fachkundiger bestätigen?

Für eine Denglisch-Definition könnte man mal wieder den Faden wechseln.


Contravaniloquentiam in foro obscuro a. d. XV. Kalendas Maias mortuus est.
zuletzt bearbeitet 26.04.2007 10:51 | nach oben springen

#8

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 13:25
von Erika Ciesla • 116 Beiträge

In Antwort auf:
Jenes "Come in and find out" ist lupenreines Englisch

Richtig, ist es! Aber es ward einem deutschen Publikum präsentiert, das dieses reine Englisch nicht versteht, bis auf jenes Drittel, das tatsächlich gutes Englsch gelernt hat. Und trotz Deiner Einwände, denen ich nicht grundsätzlich widersprechen möchte, ist dieser Werbespruch sehr wohl ein Fall von Denglisch (oder Deulisch, wie ich lieber sagen täte), denn ob die Kraftausdrücke aus der Imponier- und Angebersprache in einem deutschen Satz eingebettet sind, oder solitär daherkommen, ist mir letztendlich relativ egal.

Erika Ciesla

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#9

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 16:15
von Tybalt • 63 Beiträge

Zitat von Erika Ciesla
In Antwort auf:
Jenes "Come in and find out" ist lupenreines Englisch

Richtig, ist es! Aber es ward einem deutschen Publikum präsentiert, das dieses reine Englisch nicht versteht, ...


Ich habe ja auch nicht gesagt: "Das ist aber kein Denglisch!", sondern an dieser Stelle die Frage nach der Definiton aufgeworfen, die meiner Meinung nach sauber beantwortet wurde. Kontext ist also entscheidend. (Hätte ich auch gesagt, wenn ich mich hätte festlegen müssen, aber sowas kann ja auch mal angesprochen werden.)


Tybalt


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#10

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 17:38
von Erika Ciesla • 116 Beiträge
Tybalt, Tybalt!

Wollen wir den Kümmel spalten?

Es ist nicht nötig, sich überhaupt darüber zu streiten, ob das nun Deulisch oder Englisch war. Es wird zu Deulisch, wenn es einem deutschen (ich meine natürlich deutschsprachigen) Publikum vorgesetzt wird. Und daß das eine alte Kamelle ist, weiß ich auch. Aber es ist, und darum zitiere ich es immer wieder gerne, ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie die Werbedeppen am beworbenen Volk vorbeireden.

Das Vokabular ist einfach; es sind nur vier Wörter, die sichlerlich jeder kennt. Auch die, die gar kein Englsich können, werden diese vier Wörter kennen, so dachte sich wohl der Erfinder dieses Sprauches:

Come = komm
in = rein
and = und
find = finde oder suche
out = raus (den Ausgang?)

Tja, aber genau das bedeutet dieser Satz eben nicht! Ergo: Der Schöpfer dieses Textes hat offensichtlich nicht bedacht, daß dieser Werbespruch mit Vokabular alleine nicht zu verstehen ist.

Es geht nicht um die Frage, ob dieser Satz nun Deulisch oder feinstes Oxford ist, oder alt oder neu, und auch nicht darum, daß er mittlerweile schon längst gegen einen besseren ausgetauscht wurde. Es geht grundsätzlich um die meschiggene Idee, die in den Werbeagenturen herumspukt (und offenbar nicht auszurotten ist), daß man die Leute überhaupt so ansprechen könnte.

Es geht eben nicht, wie dieses Beispiel beweist!

Erika Ciesla
zuletzt bearbeitet 26.04.2007 17:46 | nach oben springen

#11

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 18:43
von Tybalt • 63 Beiträge

Zitat von Erika Ciesla
Tybalt, Tybalt!
Wollen wir den Kümmel spalten?


Nicht nötig. Ich wollte nur klarstellen, daß... ach egal, lesen sie es nach.
In Antwort auf:

Es wird zu Deulisch,


Ist es wirklich notwendig, daß alle Nase lang ein Wort umbenannt wird? So daß aus klarer Komunikation ein heiteres Ratespiel wird?

In Antwort auf:

Aber es ist, und darum zitiere ich es immer wieder gerne, ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie die Werbedeppen am beworbenen Volk vorbeireden.



Eins vorweg: muß denn wirklich jeder, der nicht der eigene Meinung ist, gleich als Depp, Spinner oder sonstwas tituliert werden?

Aber zum Thema: Das stimmt, wenn es die Absicht der Werber war, den Inhalt rüberzubringen.

Inzwischen bin ich aber der Meinung, daß es ihnen garnicht darum geht.

Es geht in Werbung in erster Linie darum, Emotionen zu wecken. Englische Slogans rufen bestimmte Assoziationen hervor, und darauf wird abgezielt. Internationaler Flair, Qualität (wenn es weltweit verbreitet ist, kann es nicht schlecht sein), irgendwas in dieser Richtung. Es heißt nicht umsonst, daß der Prophet im eigenen Lande nichts gilt. Wenn er aber von Ganz-weit-weg kommt... Dazu kommt dann noch der Effekt, daß sich einige geschmeichelt fühlen, daß ihr Wissen (Englisch) ausreicht, den Inhalt zu verstehen. Oder daß sie sich als Teil einer Elite fühlen. ("Ha, der Pöbel bekommt gar nicht mit, um was es geht.")

Wie auch immer, das böse an Assoziationen ist, daß man sie selbst nicht so leicht beeinflussen kann. Sie kommen ungerufen. Und: man kann sie nicht abstellen.

Ein Test: denken sie mal nicht an den Eifelturm!

...

...

...

Und? An was haben sie gedacht?

Das alles zusammen könnte erklären, warum es soviele englische Solgans gab. Denn die Erklärung "Die sind alle doof!" ist zwar einfach, und man kann den "Feind" damit so richtig schön niedermachen (niederbrüllen?), man fühlt sich moralisch und intellektuell überlegen... aber man kommt halt nicht weit damit, wenn man mal ehrlich ist.


Tybalt


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#12

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 19:36
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Nun gut, anstelle von "die sind alle doof" zu schreien (was hier keiner tut), könnte man sich ja fragen: "Wie können wir das schlauer aufziehen?"

Daß viele englische Werbesprüche mit Karacho am Konsumenten vorbeigedonnert sind, ist ja nun gesicherte Erkenntnis. Und daß Werber auch mit einem englischen Slogan oder "Claim" eine Botschaft an den Mann und die Frau bringen wollen, das halte ich immer noch für zumindest hochwahrscheinlich. Andernfalls könnten wir ja dann Slogans wie diese kreieren (alle meine freie Erfindung):

whesh lour preeps blorp floomy
oder
Billigence for champastics
oder
sheeny clangs - breeny rooches

Alle kein Englisch, alle aber klingen irgendwie so richtig Englisch und kommen irgendwie so richtig international 'rüber, nicht wahr? Der Sound, der Touch, der Flavor der großen, weiten (Flughafen-)Welt. Und wer's nicht versteht, der soll sich schön bedeckt halten. Es darf ja keiner merken, daß man gar nicht so gut Englisch kann. Und keiner merkt's oder will gemerkt haben, daß der Kaiser gar keine Kleider anhat.

Ich bin einfach noch nicht ganz überzeugt von der These, daß englische Slogans überhaupt nicht verstanden werden sollen.

---
In die Klartext-Geisterwelt eingegangen am 17. April 2007
zuletzt bearbeitet 26.04.2007 19:44 | nach oben springen

#13

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 22:21
von Contravaniloquentiam • 242 Beiträge

Und wenn sie nicht verstanden werden sollen, so sollten sie doch zumindest nicht mißverstanden werden. Es wird wohl ein "Dazwischen" auszumachen sein.




Contravaniloquentiam in foro obscuro a. d. XV. Kalendas Maias mortuus est.
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#14

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 22:23
von Tybalt • 63 Beiträge

Zitat von Schamane

Ich bin einfach noch nicht ganz überzeugt von der These, daß englische Slogans überhaupt nicht verstanden werden sollen.


Aber wieso wird dann immer auf Englisch gesetzt, obwohl die Werber wissen, daß sie vielfach nicht verstanden werden?

Ist nur eine These, aber für mich klingt es schlüssig. Denn es wird nicht mit Fakten geworben (und verkauft), sondern mit Emotionen. Inhalte sind mehr und mehr überflüssig, warum sollten also Slogans verstanden werden wollen? Sie müssen halt nur gut klingen. Und das kann man u.A. gut mit Reizwörtern machen.

Zum Beispiel SAT1: Powerd by Emotion. Power und Emotion, das kennen viele, und das reicht. Was der Slogan nun genau bedeutet, ist völlig irrelevant. Wichtig sind nur die positiven Assoziationen von Power und Emotion. Denn die Werbung richtet sich an eine Zielgruppe, die nur Basiswissen von Englisch hat.

Oder Audi: Driven by Instict. Wer weiß denn schon, was das wirklich heißt? 20%? 30%? Eine diffuse Übersetzung mit Instinkt und Fahren drin, das reicht doch völlig.

Es geht nicht um Fakten. Es geht nicht ums Verstehen. Es geht nur ums gute Gefühl.




Aber vieleicht liege ich auch völlig daneben.

Tybalt


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#15

RE: Lichtblicke und Lobenswertes

in F r e i s t i l 26.04.2007 22:56
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Tybalt, ich muß sagen, daß ich Ihre beiden Beispiele äußerst stichhaltig finde. Und Ihre Aussage, es komme nur auf die Beschallung mit bestimmten emotionsgeladenen Reizworten an, hat etwas Überzeugendes.

Kann sein, daß Sie verdammt richtig liegen.

---
In die Klartext-Geisterwelt eingegangen am 17. April 2007
zuletzt bearbeitet 26.04.2007 22:56 | nach oben springen


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