#16

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 15:42
von Frau Musterfrau • 33 Beiträge

In Antwort auf:
Schweizer sprechen mit Schweizern Schwiizerdütsch, das ist klar.

Auch mit Welschschweizern? Ich habe hin und wieder beruflich mit Welschschweizern zu tun und wundere mich immer, daß die mir auf Englisch schreiben. Deutsch fände ich naheliegender und Französisch noch mehr.

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#17

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 16:27
von Frau Musterfrau • 33 Beiträge

In Antwort auf:
Für den Ruhrdialekt behaupte ich einmal das folgende: er wird noch mit meiner Generation aussterben. Zum einen steht kein jahrhundertealtes regionales Selbstbewußtsein dahinter, wie etwa hinter dem Oberbayrischen.

Mit dem bayerischen Selbstbewußtsein ist es aber nicht getan. In manchen Gegenden ist die Zuwanderung so hoch, daß es nur noch wenige Alteingesessene gibt, die den ursprünglichen Dialekt sprechen können. Damit meine ich nicht nur München, wo ein bedeutender Zuzug schon seit 100 Jahren gegeben ist, sondern gerade auch kleinere Städte und Gemeinden im Umland, die in den letzten 15-20 Jahren eine enorme Zuwanderung erfahren haben, wie z.B. Fürstenfeldbruck, Freising, Unterhaching, oder wo die Geldigen und Großkopferten ihren Erst-, Zweit- oder Drittwohnsitz hinverlegt haben, z.B. Grünwald, Starnberg, Gauting, rund um den Tegernsee. Mir scheint es so, als gäben sich die "Düsseldorfer" (so nenne ich die "Zuagroasten", auch wenn sie aus Osnabrück oder Magdeburg kommen) im Laufe der Jahre immer weniger Mühe, sich den hiesigen Gepflogenheiten anzupassen. Vor 20 oder 25 Jahren waren sie sich nicht zu schade, beim Betreten eines Ladens "Grüß Gott" zu sagen, auch wenn sie es in "Düsseldorf" anders gelernt haben. Inzwischen haben sie keine Hemmungen mehr, "gu'n Tach" zu sagen und "Brezeln" und "Brötchen" zu verlangen. Allerdings werden sie mittlerweile auch vom urbayerischsten Verkaufspersonal nicht mehr zurechtgewiesen, weil das "Brötchen" zur Lawine geworden ist.

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#18

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 18:10
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Die Briten haben ein Sprichwort:

When in Rome, do as the Romans.

Es sollte wohl niemandem ein Zacken aus der Krone fallen (Ruhrpottredewendung), wenn er sich örtlichen Gepflogenheiten anpaßt. "Grüß Gott" kann man auch sagen, wenn man von SEiner Existenz nicht so überzeugt ist, und auch die "Semmel" sollte möglich sein. Damit vergibt man sich nichts. Ansonsten muß man als Oberbayer geboren sein, lernen kann man das nicht.

Damit wären wir auch schon beim größten Dialektvernichter: der Mobilität. Heute bleibt nicht mehr jeder lebenslang in seiner Dorfgemeinschaft und nährt sich redlich an Ort und Stelle, sondern wechselt Arbeitsplatz und Wohnort, auch mehrfach. Dadurch geht viel Lokales und Traditionelles verloren. Auch der Ruhrpott ist voller Zugereister. Aber welche Stadt und welche Gegend ist das heute nicht?

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In die Klartext-Geisterwelt eingegangen am 17. April 2007
zuletzt bearbeitet 21.05.2007 22:32 | nach oben springen

#19

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 22:05
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

An Frau Musterfrau: Ich meinte die Deutschschweizer und, um politisch korrekt zu sein, auch die Deutschschweizerinnen. Nicht aber die ungezählten eingebürgerten Schweizer und Schweizerinnen, welche niemals Schwiizerdütsch lernten oder lernen werden.

Wegen der Zuwanderung noch ein Wort: Die letzten noch verbliebenen Einheimischen in den abgelegenen Dörfern mit schöner Aussicht begegnen den Zugewanderten oft mit großem Mißtrauen, ja mit Ablehnung, obschon sie wirtschaftlich von ihnen profitieren. Die von den Zugewanderten entrichteten Steuern vermögen sie nicht über den Zerfall der Dorfgemeinschaft und den Verlust alter Bräuche zu trösten.

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#20

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 22:39
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Sogar profunde Erkenntnistheorie kann man auf Ruhrdeutsch treiben.

Radikaler Konstruktivismus: Realität ist, was jemand dafür hält.
Radikaler Konstruktivismus Stufe II: Wirklichkeit is datt, watt ich will, watt du dafür hälz.

Nun übersetzen Sie mir Stufe II ins Hochdeutsche. Ich habe es versucht. Ich kann es nicht.

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In die Klartext-Geisterwelt eingegangen am 17. April 2007
zuletzt bearbeitet 21.05.2007 22:41 | nach oben springen

#21

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 22:48
von Andrew • 162 Beiträge

Guten Tag Fritz-Franz,

In Antwort auf:
PS: Erinnerst Du Dich noch? Wir machten doch einstmals Duzis miteinander?


Du bist/warst P.L. im Klartext-Forum? Entschuldigung, an den Namen habe ich mich nicht mehr erinnert.
Ja, dann haben haben wir eben Duzis gemacht. :)

In Antwort auf:
Die Monopolisierung des Wissens (kompensiert durch das von den Presseagenturen willkürlich verbreitete Halb- oder Viertelswissen, welches von den Zeitungen und Zeitschriften gutgläubig – mitsamt allen Rechtschreibfehlern – zur allgemeinen Verblödung der Leser verbreitet wird). Die dpa, d.i. die Deutsche Deppenagentur, galoppiert in diesem Unsinn munter voran. Da bleiben, bei der von ihr angewandten Dialektik, nicht nur die Dialekte auf der Strecke liegen, sondern auch die Bemühungen rechtschaffener Eltern und Lehrer, den Kindern Deutsch beizubringen.


Ja das ist auch ein Problem, trägt auch zur Verbreitung sprachlicher Änderungen, die gut oder schlecht sein könnten, bei. Leider sind die Änderungen oft keine guten. Wünschenswert wäre eine gezielte Änderung des Bildungswesens, damit man die Sprache wirklich richtig lernen muß, auch wenn u.a. Presseagenturen Schwierigkeiten damit haben.

In Antwort auf:
Überhaupt ist allerorten „Frühenglisch“ angesagt


Ein aktuelles Thema. Ich bin dafür, dass erst die eigene Sprache (Grammatik und Rechtschreibung) gelernt werden.

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#22

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 22:54
von Andrew • 162 Beiträge

Hallo Gnomus,

In Antwort auf:
Meine Mutter verbot mir sofort das "Plattsprechen" und als gehorsames Kind sprach ich von da an nur noch hochdeutsch. Mein Vater war Lehrer, er erklärte mir, ich wäre im Deutschunterricht im Vorteil, weil ich besser sprechen kann als die anderen. Meine Mutter wollte sowieso immer was besseres sein, also mußten sich ihre Kinder von den anderen abheben. Ich hatte mich dabei aber immer mehr ausgegrenzt gefühlt, hatte das Gefühl, daß anderen mich für eingebildet halten würden.


Also zu dem Zeitpunkt war es eher so, dass nicht der Dialekt an sich einen schlechten Ruf hatte, sondern dass Hochdeutsch erwünscht war und einen guten Ruf hatte, auch wenn der Dialekt im Gegenteil (dadurch) einen schlechten Ruf hatte?

In Antwort auf:
Mein älterer Bruder haßt diesen Dialekt, er meint, der hätte etwas boshaftes an sich.


Denkt er über Dialekte im Allgemeinen so weil er lieber Hochdeutsch spricht und hört, oder nur diesen Dialekt?

In Antwort auf:
Ich glaube nicht, daß dieser Dialekt dort so schnell aussterben wird. Die Walddörfer und die Stadt Sonneberg (sozusagen die Hochburg des Itzgründischen) werden diesen Dialekt sicher länger behalten.
Bei Coburg wäre ich mir da nicht so sicher


Was ist in Coburg anders, übliche Faktoren wie Zuwanderung und Vermischung der Dialekte, vermutlich?

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#23

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 23:03
von Andrew • 162 Beiträge

Hallo Schamane,

In Antwort auf:

Ich meine, daß der Ruhrdialekt einer der verständlichsten ist. Er wird von allen Deutschsprachigen problemlos verstanden und dürfte auch für den Ausländer einer der am einfachsten zu verstehenden Dialekte sein, zumal für den englischsprechenden. Bestimmte Erscheinungen englischer Dialekte, wie k-dropping oder t-dropping, treten 1:1 auch so im Ruhrdeutschen auf. Und mit unserem "watt" und "datt", das wir phonetisch mit dem Plattdeutschen und auch dem Niederländischen gemeinsam haben, sind wir nicht weit weg von "what" und "that".


Wörter wie "watt" und "datt" habe ich gehört, ohne mehr zu wissen, als dass der Sprecher aus dem Norden (bzw. nicht aus dem Süden) Deutschlands ist. So was wie "dat iss schon jut" und "ick habe jedacht" wäre aber Berlinerisch oder? Im Sinne, dieses j statt g kommt im Ruhrgebiet nicht vor?

Ich fände es aber gut, wenn ich den Dialekt verstehen würde. :)

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#24

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 23:18
von Andrew • 162 Beiträge

Zum Thema Bayern und Grüß Gott usw.:
Wäre es nicht für die Urbayer komisch, wenn einer von außerhalb Bayerns der keine beirischen Dialekte spricht "Grüß Gott" sagt, oder, mit Ausnahmen von "Semmel" usw., andere Dialektwörter wofür es etabliterte hochdeutsche Wörter gibt verwendet?
Im Sinne, wer aus Bayern ist und selbst normalerweise Grüß Gott sagt und mal die Küste besucht, der sagt eher Guten Tag statt Moin Moin?

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#25

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 21.05.2007 23:31
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Nein, meiner Erfahrung nach erwarten Bayern und Österreicher, daß man den Gruß "Grüß Gott" auch mit "Grüß Gott" erwidert.

Der schlimmste Tritt ins Fettnäpfchen ist die Erwiderung: "Wenn ich ihn sehe."
Unbeliebt in Bayern für Einsteiger.


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In die Klartext-Geisterwelt eingegangen am 17. April 2007
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#26

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 22.05.2007 08:38
von Frau Musterfrau • 33 Beiträge

In Antwort auf:
Die letzten noch verbliebenen Einheimischen in den abgelegenen Dörfern mit schöner Aussicht begegnen den Zugewanderten oft mit großem Mißtrauen, ja mit Ablehnung, obschon sie wirtschaftlich von ihnen profitieren. Die von den Zugewanderten entrichteten Steuern vermögen sie nicht über den Zerfall der Dorfgemeinschaft und den Verlust alter Bräuche zu trösten.

Zu diesem Thema habe ich mal ein Buch angefangen zu lesen: Geert Mak: Als Gott verschwand aus Jorwerd. Der Untergang des Dorfes in Europa.
Leider ist das schon eine Weile her, aber ich erinnere mich dunkel, wie die schrittweise Entwicklung von einer intakten Dorfgemeinschaft (auch mit aller notwendigen Infrastruktur!) zu einer Schlafgemeinde für Pendler dargestellt wird. Wie allmählich die nachbarschaftlichen Kontakte verschwinden, die Bräuche, die Poststelle, der Lebensmittelladen, das Wirtshaus, die Bäckerei, die Kirche. Aber dafür hat man dann ja das Auto, mit dem man zur Arbeit, zum Einkaufszentrum und ins Grüne (!) fährt.

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#27

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 22.05.2007 09:07
von Frau Musterfrau • 33 Beiträge

In Antwort auf:
Wäre es nicht für die Urbayer komisch, wenn einer von außerhalb Bayerns der keine beirischen Dialekte spricht "Grüß Gott" sagt, oder, mit Ausnahmen von "Semmel" usw., andere Dialektwörter wofür es etabliterte hochdeutsche Wörter gibt verwendet?
Im Sinne, wer aus Bayern ist und selbst normalerweise Grüß Gott sagt und mal die Küste besucht, der sagt eher Guten Tag statt Moin Moin?

Nein, das fände niemand komisch. Es wird ja nicht erwartet, daß Auswärtige Dialekt sprechen, "Grüß Gott" in der hochdeutschen Version geht auch ;-)
Es ist einfach nur ein Zeichen, daß man den Einheimischen mit Respekt begegnet, so wie man in Griechenland "kalimera" sagt, auch wenn man sonst kein Griechisch spricht. Daß es in Südbayern "Grüß Gott" und "Semmel" heißt, dürfte allgemein bekannt sein. "Semmel" ist auch nicht schwer auszusprechen - wenn man trotzdem auf seinem "Brötchen" beharrt, zeugt das von Ignoranz.

Ich war mal mit dem Fahrrad in Schleswig-Holstein unterwegs (ich habe mal an anderer Stelle davon berichtet). Wenn mir da jemand "moin moin" entgegengerufen hat, habe ich genauso zurückgerufen - sowas macht doch Spaß!

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#28

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 22.05.2007 09:14
von Frau Musterfrau • 33 Beiträge

In Antwort auf:
Der schlimmste Tritt ins Fettnäpfchen ist die Erwiderung: "Wenn ich ihn sehe."
Unbeliebt in Bayern für Einsteiger.

Das ist wohl so ähnlich, als würde man auf den Standardgruß "Guten Tag" antworten: "Wenn Sie wüßten!"

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#29

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 22.05.2007 10:05
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Mit den Dialekten verhält es sich so, wie mit den Alpweiden. Die Alpweiden sind die sonnenbeschienenen, nahrhaften Berghänge, die sich nach langen eisigen Zeiten während Jahrtausenden, von den ersten Flechten und Moosen an, allmählich entwickelten; und mit der Vielfalt der Alpenkräuter sind die verschiedenen Dialekte zu vergleichen. Mehr als anderthalb Jahrtausend sprachen und kultivierten die Bergbauern ihren ortsüblichen Dialekt und sorgten dafür, daß ihre Alpweiden weder verwaldeten noch verwilderten.

Durch die Industrialisierung aber entstanden sprachliche Monokulturen in den Ebenen, Englische Rasenflächen sozusagen. Ein aufmerksamer Beobachter der modernen Medien wird feststellen, daß ein Fernsehkanal dem andern und eine Zeitung der andern gleicht. Eine sprachliche Rekultivierung der Dialekte wird er für aussichtslos halten und das Idiotikon – auch wenn er es mit Wohlwollen betrachtet – für nichts anderes als ein trockenes, staubiges Herbarium.

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#30

RE: gesprochene Sprache in Deutschland

in F r e i s t i l 22.05.2007 10:11
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Zitat von Frau Musterfrau
In Antwort auf:
Der schlimmste Tritt ins Fettnäpfchen ist die Erwiderung: "Wenn ich ihn sehe."

Das ist wohl so ähnlich, als würde man auf den Standardgruß "Guten Tag" antworten: "Wenn Sie wüßten!"


Zu der Respektlosigkeit gegenüber den Eingesessenen kommt ja noch, daß religiöse Gefühle verletzt werden können. Ein sehr katholischer Mensch mag die oben genannte Erwiderung durchaus als Lästerung begreifen. Also: in keinem Fall. Ganz schlechtes Benehmen.

"Wenn Sie wüßten" liegt dagegen eher auf der Linie der Ruhrgebietsfloskel:

"Na, wie gehdet?"
"Muß."
"Muß, woll."

---

Andrew,

der Wandel von G zu J findet im westfälischen Platt und im Ruhrdeutschen nicht statt. Eher umgekehrt wird "jetzt" im im Ruhrdeutschen zu "getz".

Das mit dem J gibt es in Berlin, "Eine jut jebratene Jans is eine jute Jabe Jottes" (zitiert nach Kurt Tucholsky), aber auch am Rhein, "Machet jood, machet jood, machet jood" ("mach's gut", aus einem Lied der Kölner Rockband BAP).

Das niederdeutsche Dialektkontinuum ist ein langes Band, das geht von Flandern über die Niederlande durch Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, nach Schleswig Holstein hoch, und dann durch die Nordhälfte der neuen Bundesländer bis zur polnischen Grenze. Vor 1945 ging es weiter die Küste entland durch Pommern, West- und Ostpreußen bis ins Memelland (heute Litauen), mit fließenden Übergängen.

---
In die Klartext-Geisterwelt eingegangen am 17. April 2007
zuletzt bearbeitet 22.05.2007 10:17 | nach oben springen


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