#1

Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 18.07.2007 22:49
von Fritz-Franz • 675 Beiträge | 675 Punkte
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#2

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 27.07.2007 00:17
von gnomus • 62 Beiträge | 62 Punkte

Hallo Fritz-Franz,
ich hoffe, daß Du noch im Forum schreibst. Ich war längere Zeit nicht mehr hier und werde vorläufig auch nicht mehr so oft schreiben, auch wenn ich momentan "unendlich viel" Zeit habe.
Mir ist in dem "Tagebuch" die folgende Zeile aufgefallen:
"(Dasselbe in revidierter Reformorthographie von 2004, „konservativ“ angewendet)"

Was ist eine "revidierte" Reformorthographie? Ich störe mich hier an dem Wort "revidiert". Ich kenne das Wort in seiner ursprünglichen Bedeutung nur im Sinne von "nachsehen" oder "prüfen". Ist diese "Re-Reform" einfach nur "nachgesehen" und "überprüft"? Nein, sie wurde "berichtigt", wobei wir uns über die Richtigkeit des "richtig", das in diesem Wort steckt, sicherlich einig sind.
Aber der Pöbel (dazu rechne ich auch superschlaue Berater), der durch die Verwendung von Fremdwörtern glänzen will, die er gar nicht versteht, hat mal wieder gewonnen: Im deformierten Duden hat "revidieren" nun auch die Bedeutung "korrigieren". Weiß niemand mehr, was eine Revision mal war? Die Bedeutung hat sich ja inzwischen auch geändert. Aber wenn ich in Revision gehe, bedeutet das doch nicht, daß damit das Urteil zwangsläufig geändert wird (außer man verfügt über genügend Geld).
In der dem Latein sehr nahestehenden rumänischen Sprache heißt "Auf Wiedersehen" fast wörtlich übersetzt "La revidere", noch deutlicher als das italienische "arrivederci". Und das soll sicher nicht heißen, daß man sich bessern soll.
Naja, ich mußte jetzt einfach mal meinen Frust rauslassen, wie der neue Duden nicht nur die Schreibweise, sondern auch die Bedeutung von Wörtern vorschreiben will.
Gruß
Gnomus

Mit den Fotos der Katzen meiner Muter dauertes noch etwas, ich muß sie erstmal suchen. Leider ist eine der beiden schon seit etwa 2 Wochen verschollen, meine Mutter ist deshalb sehr traurig. Ich hatte die Katze ja auch sehr gern.

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#3

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 27.07.2007 08:30
von AndyOSW • 631 Beiträge | 631 Punkte

Hallo gnomus,

vielleicht lasten Sie dem "Duden" (der Duden-Redaktion oder dem Verlage selbst) viel mehr an, als er zu verantworten hat. Meiner (vielmals geäußerten) Ansicht nach ist er nur "Das Wörterbuch der deutschen Sprache." Eine Anleitung zur Rechtschreibung soll er sein und beinhaltet (unter anderem) auch die amtlichen Regeln zur deutschen Rechtschreibung (die er nicht festlegt). Was da drin steht an Schreibweisen und Bedeutungen haben wir selbst "verbockt", der "Duden" wie auch der "Wahrig" sind in meinen Augen nur ein Spiegel des Wortschatzes der deutschsprechenden Völker.

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#4

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 27.07.2007 09:33
von Ute E. • 110 Beiträge | 110 Punkte

In Antwort auf:
vielleicht lasten Sie dem "Duden" (der Duden-Redaktion oder dem Verlage selbst) viel mehr an, als er zu verantworten hat.
Aber nur vielleicht! Dudenverlag und -redaktion haben zweifellos eine nicht geringe Mitverantwortung an dem Durcheinanander, wie es sich derzeit darstellt.
In Antwort auf:
Meiner (vielmals geäußerten) Ansicht nach ist er nur "Das Wörterbuch der deutschen Sprache."
Nicht das (schon lange nicht mehr), sondern ein.
In Antwort auf:
Eine Anleitung zur Rechtschreibung soll er sein und beinhaltet (unter anderem) auch die amtlichen Regeln zur deutschen Rechtschreibung (die er nicht festlegt).
Die er aber sehr eigenmächtig interpretiert, auslegt und gewichtet. In der 23. Auflage hat er mit seiner Vorbemerkung zu dem abgedruckten Text "Die amtliche Regelung der deutschen Rechtschreibung" sogar schlicht die Unwahrheit gesagt.
In Antwort auf:
Was da drin steht an Schreibweisen und Bedeutungen haben wir selbst "verbockt"
Bei den Bedeutungsänderungen oder -erweiterungen mag das zutreffen (z.B. realisieren), denn die ergeben sich ja aus dem Sprachgebrauch; bei den vermehrt aufgenommenen denglischen Ausdrücken auch; aber die abenteuerlichen neuen Schreibweisen (inbesondere die Getrenntschreibweisen) haben doch nicht "wir", die Schreibenden gewollt oder ins Spiel gebracht, sondern irgendwelche Kommissionen. Und Kultusminister, die keine Gelegenheit ausließen, ihr Nichtwissen und ihre Inkompetenz in der Sache zu demonstrieren, haben diese gegen alle Bedenken aus Fachkreisen und aus dem Volke durchgeboxt. Das darf man wohl getrost eine Tragödie nennen.

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#5

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 27.07.2007 12:19
von AndyOSW • 631 Beiträge | 631 Punkte
"Das Wörterbuch der deutschen Sprache." war als Zitat gedacht. Steht so auf meinem (alten) Duden von neunzehnhundertschlagmichtot. Natürlich gibt es noch den "Wahrig". Und wahrscheinlich noch ein paar mehr.
Zitat von Ute E.
In der 23. Auflage hat er mit seiner Vorbemerkung zu dem abgedruckten Text "Die amtliche Regelung der deutschen Rechtschreibung" sogar schlicht die Unwahrheit gesagt.
Da fehlen mir jetzt Fakten, aber ich glaube Dir.

Die Kultusminister (von 1996) sind gegenüber denen von 1901 aber demokratisch gewählt (so man wählen war), die Inkompetenz haben wir also mitgewählt (verkürzt gesprochen), ergo ist auch die RSR von uns "mitverbockt" (ich bitte um Entschuldigung für diese kühne Kausalkette :-)).
zuletzt bearbeitet 27.07.2007 12:20 | nach oben springen

#6

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 27.07.2007 23:23
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge | 1013 Punkte

Nee, nee, nee. Ich lasse mich nicht persönlich für alles verantwortlich machen, was Politiker und Bürokraten so verbocken. Außerdem war die RSR bei keiner Wahl ein zentrales Thema, was angesichts drängenderer politischer Probleme wohl auch hingenommen werden muß und kann.

Vielleicht machen wir eine neue APO auf: Altschreibende Plebejische Opposition.


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#7

Reforminfizierte Falschschreibung

in F r e i s t i l 28.07.2007 22:24
von Ute E. • 110 Beiträge | 110 Punkte

Aus dem Duden-Newsletter vom 27. Juli 2007:
Verbindungen aus einem Adjektiv und einem Verb können getrennt oder zusammengeschrieben werden, wenn es sich um ein einfaches Adjektiv handelt, dass das Ergebnis eines Vorgangs bezeichnet:

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#8

RE: Reforminfizierte Falschschreibung

in F r e i s t i l 29.07.2007 09:12
von Andrew • 162 Beiträge | 162 Punkte
In Antwort auf:
Aus dem Duden-Newsletter vom 27. Juli 2007:
Verbindungen aus einem Adjektiv und einem Verb können getrennt oder zusammengeschrieben werden, wenn es sich um ein einfaches Adjektiv handelt, dass das Ergebnis eines Vorgangs bezeichnet:


Dieses "dass" ist ganz sicher ein Tippfehler oder?

zuletzt bearbeitet 29.07.2007 09:24 | nach oben springen

#9

RE: Reforminfizierte Falschschreibung

in F r e i s t i l 30.07.2007 00:16
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge | 1013 Punkte

Zitat von Andrew
[quote]
Dieses "dass" ist ganz sicher ein Tippfehler oder?


Das will ich einmal wohlwollend annehmen.
Anderenfalls führten hier bereits Blinde andere Blinde an der Nase herum.

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#10

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 30.07.2007 10:22
von Ute E. • 110 Beiträge | 110 Punkte

In Antwort auf:
Die Kultusminister (von 1996) sind gegenüber denen von 1901 aber demokratisch gewählt (so man wählen war), die Inkompetenz haben wir also mitgewählt (verkürzt gesprochen), ergo ist auch die RSR von uns "mitverbockt" (ich bitte um Entschuldigung für diese kühne Kausalkette :-)).

Es geht überhaupt nicht um eine Gegenüberstellung oder einen Vergleich der Reformen von 1901 und 1996. Es geht um den Eingriff (Notwendigkeit, Art, Umfang, Nutzen ...) in eine Rechtschreibung, die sich ein knappes Jahrhundert lang bewährt hatte.
Natürlich sind unsere Kultusminister demokratisch gewählt (nach demokratischer Wahl ernannt worden). Aber als Minister ist man qua Amt eben Diener des Volkers - und verpflichtet, diesem aufs Maul zu schauen. Und genau das haben die Kultusminister in dieser Angelegenheit nicht getan. Sie haben sich nicht nur selbstherrlich über die Mehrheitsmeinung des Volkes und schwerwiegende Bedenken unabhängiger Fachlaute hinweggesetzt, sondern gezielt und bewußt verhindert, daß während der Bewährungsphase kritische Untersuchungen stattfinden konnten. Sie haben Schmieren- und Marionettentheater nicht nur zugelassen, sondern sogar begünstigt. Bis zuletzt (siehe Rat für deutsche Rechtschreibung, Hans Zehetmair) wurde mit Vernebelungen und dümmlichen Tricks gearbeitet. Daß die Reform total mißglückt und ein Fehlgriff war, wußten die Kultusminister schon längst (siehe Johanna Wanka im Spiegel); aus Gründen der "Staatsräson" sollte sie aber durchgepeitscht werden.
Wer das als gutes oder "normales" demokratisches und wissenschaftlich angemessenes Vorgehen betrachten will, möge das tun.

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#11

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 30.07.2007 10:41
von AndyOSW • 631 Beiträge | 631 Punkte

Ich glaube, dass die Fachfragen der derzeit (noch immer) diskutierten Rechtschreibung nicht von den jeweiligen Kultusministern, sondern von Fachleuten erörtert wurden (hat ja auch Jahrzehnte gedauert). Die gescholtenen Kultusminister sind nur die politischen Entscheidungsträger, und da ist es der Deutschen liebster Sport, auf diese einzuhacken, statt auf die Fachleute. Außerdem glaube ich auch, dass das Vorliegende einen Kompromiss der Vorstellungen der damaligen (1996) und jetzigen beteiligten Fachleute und Politiker darstellt, einen breiten Konsens kann es in dieser Frage nicht geben. Den hat es im Vorfelde der 2. Orthographischen Konferenz auch nicht gegeben, danach ebenso wenig. Die Geschichte von 1901 wiederholt sich nur, diesmal nur mit demokratischer Grundlage. Natürlich kann man beide Reformen nicht direkt (politisch) vergleichen, aber in der Sache schon. Wir kennen nicht genau die Kämpfe, die damals ausgefochten wurden (wenn es im wilhelminischen und obrigkeitshörigen Deutschland solche gegeben hat), die von heute sind dank breiter Medienpräsenz bekannt. Aufschlussreiches von damals und heute fand ich unter Duden und Maßgeblichkeit.

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#12

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 30.07.2007 11:11
von Ute E. • 110 Beiträge | 110 Punkte

In Antwort auf:
Die gescholtenen Kultusminister sind nur die politischen Entscheidungsträger, und da ist es der Deutschen liebster Sport, auf diese einzuhacken, statt auf die Fachleute.

Wenn Kultusminister in der Sache Anküdigungen nicht einhalten, Unwahrheiten verbreiten, notwendige Diskussionen verhindern und ihre "Fachleute" aus der Diskussion herausnehmen (sie gegen alle Kritikmöglichkeiten abschotten), dann wird man diese doch wohl zu Recht tadeln und an ihre Pflichten erinnern dürfen.

Haben wir denn schon vergessen, was Kultusministerin Doris Ahnen im Zusammenhang mit der Einrichtung des Rates für deutsche Rechtschreibung angekündigt hatte? Und haben wir wirklich nicht mitbekommen, wie schnell das alles nicht mehr galt?

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#13

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 30.07.2007 13:01
von AndyOSW • 631 Beiträge | 631 Punkte

Was ich meinte.

Politiker sind nur die Talkmaster oder Verkäufer in einer Sache. Ist die Sache kritikwürdig, kritisiere ich den, der das verbockt hat, nicht den Verkäufer. Politiker sollen sich um die Richtung kümmern, machen kann nur der Fachmann. Zum Abschlusse: Die Rechtschreibreform 1996 (das sind eigentlich alles olle Kamellen) wurde durch Politiker beschlossen. Wie die Kommata aber jetzt gesetzt werden, haben sich Fachleute ausgedacht. Wenn ich also an den neuen Rechtschreibregeln herumkritteln möchte, schlage ich den Fachmann. Wenn mir das Wie der Reform nicht passt, schlage ich den Politiker. Bildlich gesprochen :-)

Persönlich stehe ich der 96er-Reform neutral gegenüber. Im Arbeitsleben muss ich die neue Rechtschreibung gebrauchen (Hausorthographie), also sind für mich Diskussionen über das Ob und Wie und Warum müßig. Und ich werde nicht zwischen Alt im Privaten und Neu im Beruf wechseln. Das ist aber meine persönliche Entscheidung.

Aber diskutieren muss man über Rechtschreibung und ihre Reformen dürfen :-)

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#14

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 30.07.2007 14:00
von Ute E. • 110 Beiträge | 110 Punkte

In Antwort auf:
Ist die Sache kritikwürdig, kritisiere ich den, der das verbockt hat, nicht den Verkäufer. Politiker sollen sich um die Richtung kümmern, machen kann nur der Fachmann.

Aber genau das ist doch immer wieder versucht worden und geschehen, nämlich Kritik an den "Architekten" der RSR zu üben, an dem, was sie da an Vorschlägen auf dem Tisch hatten. Wenn Politiker aber dafür sorgen, daß diese Kritik nicht zugelassen, nicht ernstgenommen, nicht beachtet wird bzw. nicht an die verantwortlichen Macher herangelangen darf, dann sind sie ebenfalls zu verurteilen. Das haben sie jahrelang mit allen möglichen Tricks getan.
In Antwort auf:
Wie die Kommata aber jetzt gesetzt werden, haben sich Fachleute ausgedacht
Ja, und zwar werden sie jetzt (2007) deutlich anders gesetzt, als sich das die "Fachleute" vorher (1996) ausgedacht hatten. Das sollte doch zu denken geben. Warum hat man den "Fachleuten" von 1996 gleich soviel Macht gegeben, warum hat man sie nicht die Erprobungszeit nutzen lassen, indem andere (unanhängige) Fachleute mit ihnen hätten diskutieren können?
In Antwort auf:
Wenn ich also an den neuen Rechtschreibregeln herumkritteln möchte, schlage ich den Fachmann.

Welchen? Welche Mitglieder des heutigen "Rates für deutsche Rechtschreibung" sind denn "vom Fach" - und nicht von irgendeinem Interessenverband? Wo und wie gab es denn bisher überhaupt Möglichkeiten, diesen "Fachmann" zu "schlagen"? Genau das war ja eben nie vorgesehen und ist dort, wo es ernsthafte Ansätze gab - ständig untergraben und verhindert worden. Wobei übrigens auch die GEW ein ganz fieses Spiel betrieb.
In Antwort auf:
Aber diskutieren muss man über Rechtschreibung und ihre Reformen dürfen :-)
Und das allein schon deshalb, weil in ihrem Zusammenhang demokratische Prinzipien leiden mußten und geopfert wurden.

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#15

RE: Der Tragödie letzter Teil

in F r e i s t i l 30.07.2007 16:58
von AndyOSW • 631 Beiträge | 631 Punkte
Der Rat für Rechtschreibung kann ja wohl nicht für die Rechtschreibreformvorschläge von 1996 verantwortlich gemacht werden, da er ja erst 2004 gegründet wurde. Ihn habe ich auch nicht mit "Fachleute" gemeint, sondern die ost- und westdeutschen, österreichischen und schweizer Germanisten, die 1980 begannen, im Internationalen Arbeitskreis für Orthographie den Grundstein für die 96er Reform zu legen.

Jetzt habe ich was nicht mitbekommen: Welche demokratischen Prinzipien mussten geopfert werden?
zuletzt bearbeitet 30.07.2007 16:59 | nach oben springen


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