#1

Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 05.08.2007 13:25
von Ute E. • 110 Beiträge

Auf der Kölner Bildungsmesse didacta erklärten sich 177 Lehrer zur Korrektur eines Rechtschreibtests bereit, den die FOCUS-SCHULE-Autorin Antje Dohrn entworfen hatte. Hier kann man nachlesen, was dabei herauskam.

Das Ergebnis ("Lehrer rasseln durch den Test") entspricht genau meiner bisherigen Erfahrung, weite Teile der neuen Regelung sind unter Schülern und Lehrern(!) noch unbekannt. Aber Korrektur und Benotung sollen ab sofort ausschließlich nach ihr erfolgen! Morgen geht's in NRW los. Vielleicht kommt ja bis dahin noch die große Erleuchtung!

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#2

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 05.08.2007 17:00
von Andrew • 162 Beiträge

Ich habe nur einige Fehler gefunden, und dann in vielen Fällen auch nur weil die irgendwie komisch aussehen, ohne die maßgebende Regel Bescheid zu kennen.
Wenn die neue RS verbindlich ist, dann sollten die Lehrer diese auch kennen. Dafür sind sie aber nicht selbst schuld, wenn die Bildungsministerien einfach erwarten, dass sie es halt wissen, vor allem nicht wenn die neuen Regeln revidiert werden. Idealerweise würde man länger nach den alten Regeln schreiben dürfen. Ich dachte, das wäre in Bayern und NRW auch der Fall, oder meinst du, das war nur bis heute der Fall? Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von NRW, hat sich doch gegen die RSR geäußert oder handelt es sich hier um Einigungen aller Länder?

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#3

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 05.08.2007 18:28
von Ute E. • 110 Beiträge

In Antwort auf:
Idealerweise würde man länger nach den alten Regeln schreiben dürfen.
In der Schweiz und in Österreich darf man das ja noch weiterhin. Man sollte eigentlich keinem Schüler, der einwandfrei nach den alten Regeln schreibt, dafür einen Fehler anrechnen dürfen. Schließlich ist diese Rechtschreibung noch allgegenwärtig: im Bücherschrank der Eltern (der ja nicht deswegen ausgeräumt wird), in den Gesangbüchern der Kirchen (die auf lange Sicht nicht ausgetauscht werden), in den bewährten Lehrwerken für Musikinstrumente (die ja langfristig weitergelten und nicht schlechter sind, weil jetzt der Baßschlüssel "Bassschlüssel" heißt), in den Universitätsbibliotheken, ...

In Antwort auf:
Ich dachte, das wäre in Bayern und NRW auch der Fall, oder meinst du, das war nur bis heute der Fall?
Das war leider nur bis heute der Fall. Es hatte immerhin den Vorteil, daß dort einige der Schreibweisen erst gar nicht falsch wurden. In den anderen 14 Bundesländern mußten zwischendurch die Kinder schon auf einige Schreibweisen umstellen, die nun wieder auf die frühere Schreibweise zurückgeändert wurden.

In Antwort auf:
Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von NRW, hat sich doch gegen die RSR geäußert oder handelt es sich hier um Einigungen aller Länder?
Jürgen Rüttgers hatte vor der Landtagswahl in NRW versprochen, im Falle eines Wahlsieges die Reform in NRW zu stoppen. Aber wie das so ist mit Ankündigungen von Politikern: nichts als heiße Luft. Man kann übrigens alle Pressemitteilungen der vergangenen Jahre von J. Rüttgers im Internet nachlesen; nur die betreffende nicht mehr, die wurde vor einiger Zeit herausgelöscht. Wahrscheinlich hatten sich zu viele Wähler darauf berufen.

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#4

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 12.08.2007 16:07
von Andrew • 162 Beiträge

Dann interessiert die RSR Rüttgers doch nicht besonders viel.

Ja, die alte Rechtschreibung wird man länger noch sehen, und werden Mischungen geben.

Obwohl, die Zeitschriften, die die neue RS verwenden sind nun die überwiegende Mehrheit oder? Und verwenden die auch richtig?

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#5

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 19.08.2008 16:55
von Laurissa • 30 Beiträge

Einfach erbärmlich, diese schulmeisterliche Rechtschreibdebatte! Plötzlich wird als "falsch" gewertet, was früher aus guten Gründen üblich war. Ich schreibe richtig - nach der bewährten Rechtschreibung!

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#6

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 31.08.2008 00:15
von AndyOSW • 631 Beiträge
Diese "bewährte Rechtschreibung" ist die 1901 vom Kaiser verordnete Rechtschreibung, und "gute Gründe" gab es keine. Nach "BILD"-Muster also auch eine "Schlechtschreibung", denn: aus "C" wird "K" bzw. "Z". Zirkus und Zigarette sehe ich noch ein, aber "Kottbus", "Köpenick" usw.?

Jede Reform hat ihre Gegener und Befürworter, das ist anzuerkennen. Die 1901-Rechtschreibung konnte keine Gegner haben, da sie ja allerhöchst eingeführt wurde. Von Demokratie war damals nicht die Rede. Aber heute meint man JEDE Entscheidung UNSerer VOLKSvertreter in den Schmutz ziehen zu MÜSSEN, um sich dann als DEMOKRATEN profilieren zu können. Vergeblich. Die Deutschen haben die Demokratie nicht erfunden und niemals praktiziert. Sie ist ihnen 1918 und 1945 aufgezwungen worden.
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zuletzt bearbeitet 31.08.2008 00:16 | nach oben springen

#7

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 09.07.2009 21:23
von Laurissa • 30 Beiträge

Zitat von AndyOSW
Diese "bewährte Rechtschreibung" ist die 1901 vom Kaiser verordnete Rechtschreibung, und "gute Gründe" gab es keine. Nach "BILD"-Muster also auch eine "Schlechtschreibung", denn: aus "C" wird "K" bzw. "Z". Zirkus und Zigarette sehe ich noch ein, aber "Kottbus", "Köpenick" usw.?

Jede Reform hat ihre Gegener und Befürworter, das ist anzuerkennen. Die 1901-Rechtschreibung konnte keine Gegner haben, da sie ja allerhöchst eingeführt wurde. Von Demokratie war damals nicht die Rede. Aber heute meint man JEDE Entscheidung UNSerer VOLKSvertreter in den Schmutz ziehen zu MÜSSEN, um sich dann als DEMOKRATEN profilieren zu können. Vergeblich. Die Deutschen haben die Demokratie nicht erfunden und niemals praktiziert. Sie ist ihnen 1918 und 1945 aufgezwungen worden.


Selten habe ich so einen Schrott lesen müssen.

1901 wurde im wesentlichen das kodifiziert, was sich seit Adelung herausgebildet hatte und somit dem Usus entsprach.

Die Reform von 1996 versuchte hingegen, archaische Schreibweisen zu reaktivieren. So wollte man zum Beispiel gegen die Sprachentwicklung eine vermehrte Getrenntschreibung durchsetzen. Dabei gibt es im Deutschen seit Jahrhunderten ein Trend zur Zusammenschreibung (sowohl in der gesprochenen als auch in der geschriebenen Form der Sprache).

Unsere sogenannten Volksvertreter haben 1996 einen großen Mist beschlossen. Die Kultusministerin Brandenburgs, Johanna Wanka, gab später im 'Spiegel' ja offiziell zu, daß man nur aus "Gründen der Staatsraison" an der Reform festhalte. Man wisse längst, "daß die Reform falsch war." Erschreckend, daß diese Politikern keine Skrupel hatte, den Versuch, das eigene Gesicht zu wahren, mit der "Staatsraison" gleichzusetzen. So hatte übrigens seinerzeit auch der NS-Reichserziehungsminister Rust argumtiert. Was kaum einer weiß: Die Rechtschreibreform von 1996 hat ihre Wurzeln im NS-Regime. Auch für ihn war die Rechtschreibung nur so etwas wie eine Konfektion, die man nach Belieben verändern kann.

Ich halte aus Gründen der Selbstachtung an der traditionellen Rechtschreibung fest. Und all den Untertanen, die sich dem minderwertigen Reformdiktat der Politiker unterwerfen, sage ich: Hört auf, mir was über Demokratie und Mündigkeit zu erzählen!


zuletzt bearbeitet 09.07.2009 21:24 | nach oben springen

#8

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 10.07.2009 08:17
von AndyOSW • 631 Beiträge

Zitat von Laurissa
Unsere sogenannten Volksvertreter haben 1996 einen großen Mist beschlossen. Die Kultusministerin Brandenburgs, Johanna Wanka, gab später im 'Spiegel' ja offiziell zu, daß man nur aus "Gründen der Staatsraison" an der Reform festhalte. Man wisse längst, "daß die Reform falsch war." Erschreckend, daß diese Politikern keine Skrupel hatte, den Versuch, das eigene Gesicht zu wahren, mit der "Staatsraison" gleichzusetzen. So hatte übrigens seinerzeit auch der NS-Reichserziehungsminister Rust argumtiert. Was kaum einer weiß: Die Rechtschreibreform von 1996 hat ihre Wurzeln im NS-Regime. Auch für ihn war die Rechtschreibung nur so etwas wie eine Konfektion, die man nach Belieben verändern kann.

Ich halte aus Gründen der Selbstachtung an der traditionellen Rechtschreibung fest. Und all den Untertanen, die sich dem minderwertigen Reformdiktat der Politiker unterwerfen, sage ich: Hört auf, mir was über Demokratie und Mündigkeit zu erzählen!

Sollte also demnächst die von Ihnen verachtete Volksvertretung eine Reform der Straßenverkehrsordnung beschließen, werden Sie als mündigster Bürger "aus Gründen der Selbstachtung" natürlich strikt an der alten StVO festhalten...

Zitat von Laurissa
Selten habe ich so einen Schrott lesen müssen.

Ich frage mich, ob eigentlich die seinerzeit von Ihnen gewählten Vertreter im Bundestag sitzen?

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#9

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 10.07.2009 12:57
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Wie die überaus intellektuellen Eiferer Carl Schmitts zu demokratischer Legitimation von Herrschaft, Rechtsstaatlichkeit und vor allem zu individuellen Grund- und Freiheitsrechten stehen, sollte mittlerweile klargeworden sein: sie halten diese Dinge für verzichtbar. Wo die Neue alte Rechte Worte wie "Freiheit", "Mündigkeit" und "Demokratie" im Munde führt, fühle ich mich jedesmal wie Alice im Wunderland.

Nun denn, Tilo Kaiser hat seinen Logos und Carl Schmitt seinen Nomos. Metaphysiker sind sie also beide, da enden aber auch schon die Gemeinsamkeiten. Ein Tilo ist mir lieber.

Mit einem ß mehr oder weniger kann man jedenfalls keine Blechschäden anrichten.


zuletzt bearbeitet 10.07.2009 13:04 | nach oben springen

#10

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 10.07.2009 18:43
von Laurissa • 30 Beiträge

Zitat von AndyOSW

Sollte also demnächst die von Ihnen verachtete Volksvertretung eine Reform der Straßenverkehrsordnung beschließen, werden Sie als mündigster Bürger "aus Gründen der Selbstachtung" natürlich strikt an der alten StVO festhalten...


Es ist schlicht niveaulos, die Norm der Schreibung mit der StVO auf eine Stufe zu stellen.

Nicht Ämter oder selbsternannte Schulmeister sind wirkliche Sprachbildner, sondern das Volk und seine Dichter und Sänger, Erfinder und Entdecker. Wer meint, daß der Staat regelnd in die gewachsene Orthographie des Deutschen eingreifen müsse, vergißt, daß die Sprache die einzige Institution ist, in der die Demokratie schon immer geherrscht hat. Was in Sachen Sprache von oben angeordnet wird oder über Fernseh- und andere Kanäle aus anderen Sprachen hereindringt und über keine hinreichende Volksunterlage verfügt, wird von den Sprechenden und Schreibenden einfach ignoriert, bzw. die alten Formen werden in den semantischen Untergrund verbracht, wo sie alsbald ein aufsässiges Habit gewinnen und zu überraschenden, hochoriginellen Neubildungen führen. Genau deshalb hat es doch die ganzen Nachbesserungen gegeben. Und den letzten Schritt - die Reform vollständig zurückzunehmen - geht die politische Klasse nicht, weil sie sich nicht komplett blamieren will. Genau das meinte Johanna Wanka seinerzeit, als sie sagte, die Reform werde "aus Gründen der Staatsreform" nicht zurückgenommen, obwohl man genau wisse, daß sie ein Fehler war.

In ihrer Substanz ist die Reform gescheitert. An ein paar Aushängeschildern (s-Schreibung und grammatisch falsche Zeitangaben wie 'heute Abend') hält man fest, um den Schein zu wahren.

Wie kann man eigentlich nur so staatshörig sein?!? Aber so sind ja die deutschen Untertanen: Sie verlangen geradezu danach, von der Obrigkeit unterworfen zu werden!

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#11

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 10.07.2009 18:46
von Laurissa • 30 Beiträge

Zitat von Schamane
Wie die überaus intellektuellen Eiferer Carl Schmitts zu demokratischer Legitimation von Herrschaft ...


Du bist ganz schön niveaulos. Deine ständigen Verweise auf Carl Schmitt nerven und sind eines Moderators unwürdig. Höre bitte endlich auf, hier den Erzieher zu spielen. Daß Linke meinen, ständig und überall über die Gefahren von "rechts" aufklären zu müssen, ist echt eine verdammte Seuche. Warum bloß fühlen sich Linke dazu berufen, überall den politisch korrekten Volkserzieher zu spielen?!?

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#12

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 10.07.2009 21:02
von AndyOSW • 631 Beiträge

Zitat von Laurissa
Wie kann man eigentlich nur so staatshörig sein?!? Aber so sind ja die deutschen Untertanen: Sie verlangen geradezu danach, von der Obrigkeit unterworfen zu werden!
Definieren Sie bitte "staatshörig" unter Berücksichtigung der freien Meinungsbildung mündiger Staatsbürger! Bringen Sie drei Beispiele, die den oder die Unterschiede Ihrer Stellung zum Staat mit der meinigen zum Ausdruck bringen!

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#13

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 10.07.2009 21:42
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Laurissa,

a) Ihre persönlichen Attacken ("Schrott", "verdammte Seuche") zeugen von mehr Niveau, als ich je entwickeln könnte.
b) Tut mir leid, wenn ich Ihren Freiheitshelden Schmitt ein wenig demontiert habe.
c) Ich bin gar kein Linker.
d) Wir duzen uns nicht.
e) Die RSR war ein Trommelfeuer in den Ofen. In dem Punkt sind wir uns einig.


zuletzt bearbeitet 10.07.2009 21:56 | nach oben springen

#14

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 11.07.2009 10:16
von Laurissa • 30 Beiträge

Ich habe noch nie ein Buch von Carl Schmitt gelesen. Im übrigen hat Ihre Strategie mit "Demontieren" nichts zu tun: Sie zitieren irgendwelche Texte, in denen möglichst oft die Worte "rechts", "Revolution", "konservativ" und "Nazi" vorkommen. Das ist tendenziös.

Wenn man die RSR so verteidigt wie AndyOSW, dann muß man das auch entsprechend bezeichnen dürfen.



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#15

RE: Lehrer und neue Rechtschreibung

in Rechtschreibung, Grammatik, Stilfragen 11.07.2009 11:16
von AndyOSW • 631 Beiträge

Zitat von Laurissa
Wenn man die RSR so verteidigt wie AndyOSW, dann muß man das auch entsprechend bezeichnen dürfen.

Ich verteidige die Rechtschreibregeln von 1996 nicht, sie sind da, ich komme damit einigermaßen gut zurecht, besonders mit der Adelungschen S-Schreibung. Sollte eine Bundesregierung Ihrer Fasson sie wieder rückgängig machen, könnte ich damit leben.

Aber das steht ja hier nicht zur Debatte.

Für Sie ist anscheinend jeder Befürworter der Rechtschreibreform ein "linker Staatshöriger" - ich wusste gar nicht, dass ich in einem linken Staate lebe, dem ich hörig zu sein habe. Zu meinen Entschlüssen, auch die Rechtschreibung betreffend, komme ich immer aus freien Stücken.

Im Gegenschluss könnte ich natürlich - Ihrer Sichtweise entsprechend - folgern, dass ein Befürworter der Rechtschreibung von 1901 kaiserhörig sei...


zuletzt bearbeitet 11.07.2009 11:17 | nach oben springen


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