#1

Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 28.12.2007 16:16
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Gefunden bei GMX:

http://portal.gmx.net/de/themen/lifestyl...789612grIr.html

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Sprachschützer plädieren für "Weihnachten" statt "X-mas"

(dpa) - Für Rückbesinnung auf deutsche Traditionsbegriffe wie Christkind, Heiligabend oder Nikolaus hat der Verein für Sprachpflege zum Weihnachtsfest plädiert. Wörter wie "Christmas" oder "X-mas" sollten nicht gedankenlos verwendet werden.

Denn: Durch eine solch gedankenlose Übernahme in den deutschen Sprachgebrauch sei inzwischen eine gezielte "Amerikanisierung" und "Cocacolisierung" des besinnlichen Weihnachtsfestes erfolgt, heißt es in einem Beitrag der Zeitschrift "Deutsche Sprachwelt" unter dem Titel "Santa Claus muss raus".

Die in dem Verein zusammengeschlossen Sprachschützer, die die Zeitschrift herausgeben, waren in den vergangenen Jahren vor allem durch ihren Kampf gegen die Rechtschreibreform hervorgetreten.

In einer deutschen Großstadt habe es gar im Advent ein "Charity- Run" unter dem Titel "Lauf, Santa, lauf" gegeben, heißt es in dem Beitrag weiter. Auch "die belästigende Bedröhnung mit amerikanischen "Christmas-Songs" in den Kaufhäusern und aus dem Radio" mache es schwer, in der "staden Zeit" zur Ruhe zu kommen. Und während die Strompreise stiegen, "lassen Lichtorgien in Gärten, auf Terrassen und an Häusern Leuchtmittelhersteller und Energieriesen frohlocken". Gleichwohl wachse die Kritik an dieser Entwicklung. In diesem Sinne wünschen die Sprachschützer: "Frohe und besinnliche Weihnachten."
zuletzt bearbeitet 28.12.2007 16:16 | nach oben springen

#2

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 28.12.2007 16:50
von AndyOSW • 631 Beiträge

Soweit ich weiß, wird das Weihnachtsfest auf der gesamten Welt gefeiert, dem Vernehmen nach sogar in Gegenden, die nicht christlich-abendländisch geprägt sind. Statt jetzt wieder auf die Weihnachtslieder des "amerikanischen Erzfeindes der deutschen Leitkultur" einzudreschen, sollte (wieder einmal) über die Qualität der einheimischen Weihnachtslieder nachgedacht werden. Wen das "Jingle Bells" nervt, sollte mal an Dauerberieselung mit "Heidschi Bumbeidschi", "Lass uns froh und munter sein" und "Alle Jahre wieder" im Einkaufszentrum denken. Nach einer halben Stunde bekomme ich eine Krise oder bin in der Kassenschlange eingenickt. Warum haben deutsche Pop-Künstler es nicht drauf, anständige Weihnachtslieder herauszubringen? Aber gegen ordentliche Gospels, die wahrlich von innen heraus und mit voller Spiritualität geschmetterte "Frohe Botschaft" kommt niemand von denen an. Hat vielleicht auch was mit der Hautfarbe zu tun.

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#3

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 28.12.2007 16:56
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Laßt Euch gesagt sein, es geht noch bedeutend schlimmer.

Hier im Inselkönigreich Ihrer Majestät Elizabeth II. schließen die Geschäfte am 25. Dezember, und nur an diesem Tag. Am 26. geht es dann wieder sofort in die Vollen, was Kommerz, Umsätze und Renditen angeht, denn dann beginnen landesweit die "sales", also die Abverkäufe von allem, was man vor Weihnachten nicht loswerden konnte. Das führt zu Auswüchsen wie langen Schlangen vor den Filialen gewisser Textilketten von fünf Uhr morgens an, am Zweiten Weihnachtstag, wohlgemerkt. Wem das zu spät ist, der kann sich im 0:00 Uhr ins Internet hängen, um als erster beim großen Abstauben dabeizusein.

Da hat Deutschland es noch etwas besser. Fragt sich nur, wie lange noch.
zuletzt bearbeitet 28.12.2007 16:58 | nach oben springen

#4

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 29.12.2007 10:04
von AndyOSW • 631 Beiträge

Andererseits muss ich ja nicht jeden Unsinn mitmachen. Da es hier jedes Jahr das Gleiche ist, meide ich ab Ende November die Warenhäuser und Einkaufszentren. Die betrete ich erst wieder Mitte Januar, nach der Umtausch- und Gutscheinwelle. Weihnachtsgeschenke kaufe ich im Sommer.

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#5

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 29.12.2007 22:36
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Zitat von AndyOSW
Andererseits muss ich ja nicht jeden Unsinn mitmachen.


Wohl wahr. Jedenfalls werde ich unseren deutschen Nikolaus nicht durch einen amerikanischen "Santa Claus" ersetzen. Auch wenn der ja eigentlich ein niederländischer Einwanderer ist, als "Sinterklaas".

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#6

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 06.01.2008 16:15
von Andrew • 162 Beiträge

Zitat von Schamane


Wohl wahr. Jedenfalls werde ich unseren deutschen Nikolaus nicht durch einen amerikanischen "Santa Claus" ersetzen. Auch wenn der ja eigentlich ein niederländischer Einwanderer ist, als "Sinterklaas".


Weißt du, woher das Wort Sinterklaas kommt? Also etymologisch?

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#7

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 12.01.2008 23:44
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Zitat von Andrew
Weißt du, woher das Wort Sinterklaas kommt? Also etymologisch?


Von nl. "sint" = heilig(er) und "Klaas" als Variante zu nl. Nicolaas -> Niklaas -> Klaas, der niederländischen Form des Namens Nikolaus. Nikolaus (von Myra) ist ein Heiliger der katholischen Kirche, dessen Fest am 6. Dezember gefeiert wird. Vergleiche engl. Saint Nicholas.
zuletzt bearbeitet 12.01.2008 23:46 | nach oben springen

#8

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 13.01.2008 11:36
von Andrew • 162 Beiträge
Danke Schamane.

In Antwort auf:
Von nl. "sint" = heilig(er)


Interessant wäre, ob "sint" auf Niederländisch "wirklich" (immer) diese Bedeutung hatte. Ich habe (eigentlich im VDS, vom dort aktiven Sprachwissenschaftler "Sensemann") gelesen, dass "sint" im deutschen "Sintflut" nicht diese Bedeutung hat, auch nicht im Wort "sintemal". Das Entstehen von "Sinterklaas" könnte auch mit Volksetymologie zu tun haben. Ich finde aber auch, dass man den daraus resultierenden englischen Begriff auf Deutsch nicht braucht.
zuletzt bearbeitet 13.01.2008 11:39 | nach oben springen

#9

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 13.01.2008 14:19
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Hallo Andrew,

ich nehme an, daß das niederländische "Sint" aus derselben Wurzel stammt wie das englische oder französische "saint" bzw. das eingedeutschte "Sankt" wie in "Sankt Martin". Das wäre das lateinische "sanctus, a, um", heilig.

Zur Sintflut finde ich in der Wikipedia im gleichnamigen Artikel dies:

Zitat von Wikipedia
Das deutsche Wort „Sintflut“ ging aus mittelhochdeutsch „sin(t)vluot“, althochdeutsch „sin(t)fluot“ hervor, das so viel wie „immerwährende Überschwemmung“ bedeutet, es hat also nichts mit dem Wort „Sünde“ zu tun. Die germanische Vorsilbe „sin“ bedeutet „immerwährend, andauernd, umfassend“. Die nicht mehr verstandene Vorsilbe wurde seit dem 13. Jahrhundert volksetymologisch zu „Sünd-“ umgedeutet.


Das wäre dann die gleiche Wurzel wie im altertümlichen Wort "sintemal(en)"

Dem Sinterklaas am nächsten käme ein englischer "Saint Claus". Auch die Aussprache wäre fast identisch. Das unlogische am "Santa Claus" ist die weibliche Form eines an sich spanischen Adjektivs, wie in Santa Monica oder Santa Barbara, im Gegensatz zu San Francisco oder San Bernardino für männliche Heilige. Das ist wohl auf eine phonetische Direktübertragung von Sinterklaas zu Santa Claus zurückzuführen.
zuletzt bearbeitet 13.01.2008 14:27 | nach oben springen

#10

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 13.01.2008 20:42
von Andrew • 162 Beiträge
Hallo Schamane,

im Wahrig steht bei Sintflut ähnliches, bei sintemalen steht "MHD. sit, sint dem male "seit der Zeit".
So dürfte es zwischen sin und sit/sint einen Unterschied geben, oder kämen beide von der gleichen Quelle?
"Sin" soll vom Latein "semper" (immer) stammen, die dürften also zumindest eng verwandt sein, obwol die modernen Wörter "immer" und "seit" nicht gleich sind.

Blöderweise habe ich im letzten Beitrag "sintemal" geschrieben, obwol das Wort im Wörterbuch "sintemalen" heißt. Du hast die Buchstaben en aber in Klammern geschrieben. Existiert die Form "sintemal"?
Das Wort heißt laut des Wörterbuches "da, weil" und ist veraltert. Wie hat man es verwendet? "Sintemal es das Wort Weihnachten gibt, müssen wir nicht X-Mas sagen." Das ersetzt "weil", aber ob das so einfach ist. Das gleicht "Seit (der Zeit, als) es das Wort Weihnachten gibt, müssen wir X-Mas nicht sagen" auch nicht ganz.

Danke, das mit Santa Claus, dem Geschlecht und der Direktübertragung habe ich nicht gewußt.
zuletzt bearbeitet 13.01.2008 20:50 | nach oben springen

#11

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 13.01.2008 22:45
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge
Wenn es so im Wahrig steht, "sit, sint dem male", dann sind "sit" und "sint" nur zwei Varianten desselben Wortes. Aus "sit" wurde durch die neuhochdeutsche Lautverschiebung dann "seit". Ich vermute Verwandtschaft mit dem englischen "since" und dem niederländischen "sinds", beide mit der Bedeutung "seit".

Es gibt beide Varianten "sintemal" und "sintemalen".

Was mich verwirrt, ist die doppelte Funktion dieser archaischen Konjunktion. Da ist einerseits der temporale Sinn "seit der Zeit, seit dem Mal, seitdem" und andererseits die kausale Bedeutung "weil". Weshalb das so ist, und weshalb ein Wort mit ursprünglich temporaler Bedeutung eine Kausalfunktion annimmt, weshalb und wie also eine Sinnverschiebung von temporal zu kausal stattgefunden hat, das weiß ich nicht, da muß ich passen.

Aber auch hier fällt mir die Parallele zum Englischen auf: "since" hat, wie das alte deutsche "sintemalen" sowohl eine temporale Bedeutung "seit" als auch eine kausale Bedeutung "weil."

I've lived in Plymouth since 2002. (seit)
I was happy to move there, since I prefer living at the seaside. (weil)

Mit dem niederländischen "Sint" für Heilige hat das germanische "sint" = "seit" aber nichts zu tun. Das ist ein verschliffenes "Sankt(us)", vielleicht mit Umweg über das französische "saint". Man findet das bei Kirchen, etwa "Sint Pieterskerk" oder bei der Insel "Sint Maarten" in der Karibik. Vergessen wir nicht, daß der Süden der Niederlande sowie Flandern traditionell katholische Gegenden sind, mit Heiligen und allem, was dazugehört.
zuletzt bearbeitet 13.01.2008 22:49 | nach oben springen

#12

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 14.01.2008 20:22
von Andrew • 162 Beiträge
Das mit "sint" und "seit" ist logisch aber es ist interessant zu lernen, dass sintemal(en) die beiden Bedeutungen hat.

Vielleicht kommt auch "sind" von "sin, sint", denn beispielsweise "wir/Sie sind" hat auch eine temporale bzw. auf Zeit bezogene Bedeutung, indem es sich, anders als die Formen "wir waren, wir wurden, wir werden", um jetzt handelt. Vielleicht "wir sind Mitglieder..." und "sintemalen wir Mitglieder sind...", "seit wir Mitglieder sind...". Aber das weiß ich natürlich nicht Bescheid.
zuletzt bearbeitet 14.01.2008 20:23 | nach oben springen

#13

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 15.01.2008 01:12
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Kaum jemand sagt oder schreibt heute noch ‚sintemal‘ für ‚weil‘ oder ‚alldieweil‘. Leider.

„Jetzt ging er, alsbald nach seinem Gaule zu sehen, und obschon dieser an den Hufen mehr Steingallen hatte als ein Groschen Pfennige und mehr Gebresten als das Pferd Gonellas, das tanium pellis et ossa fuit, dünkte es ihn, daß weder der Bukephalos des Alexander noch der Babieca des Cid sich ihm gleichstellen könnten. Vier Tage vergingen ihm mit dem Nachdenken darüber, welchen Namen er ihm zuteilen sollte; sintemal – wie er sich selbst sagte – es nicht recht wäre, daß das Roß eines so berühmten Ritters, das auch schon an sich selbst so vortrefflich sei, ohne einen eigenen wohlbekannten Namen bliebe. Und so bemühte er sich, ihm einen solchen zu verleihen, der deutlich anzeige, was der Gaul vorher gewesen, ehe er eines fahrenden Ritters war, und was er jetzo sei; denn es sei doch in der Vernunft begründet, daß, wenn sein Herr einen andern Stand, auch das Roß einen andern Namen annehme und einen solchen erhalte, der ruhmvoll und hochtönend sei, wie es dem neuen Orden und Beruf zieme, zu dem er sich selbst bereits bekenne. Und so, nachdem er viele Namen sich ausgedacht, dann gestrichen und beseitigt, dann wieder in seinem Kopfe andre herbeigebracht, abermals verworfen und aufs neue in seiner Vorstellung und Phantasie zusammengestellt, kam er zuletzt darauf, ihn Rosinante zu heißen, ein nach seiner Meinung hoher und volltönender Name, bezeichnend für das, was er gewesen, als er noch ein Reitgaul nur war, bevor er zu der Bedeutung gekommen, die er jetzt besaß, nämlich allen Rossen der Welt als das Erste voranzugehen.“

Sich tief verneigend

Fritz-Franz

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#14

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 01.02.2008 09:47
von Andrew • 162 Beiträge

Fritz-Franz darf ich fragen, woher dieser Text kommt? Mich würde unter anderem interessieren, wann und warum das Wort sintemal verschwunden ist.

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#15

RE: Weihnachten statt X-mas

in F r e i s t i l 01.02.2008 19:29
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Lieber Andrew!

Der zitierte Text stammt von Miguel de Cervantes.

Das Wort sintemal setzte ich in roter Farbe aus folgendem Grund: Weil es mein Pflegevater (Jg. 1909) oft im Sinne von ‚weil‘, ‚vor allem da‘, ‚besonders‘ oder ‚zumal‘ gebrauchte (je nach dem Zusammenhang). Das Wort ‚sintemal‘, ausgesprochen in seinem Innerschwyzer Dialekt, klang wie ‚sintämal‘.

Deine zweite Frage: „Wann und warum das Wort ‚sintemal‘ verschwunden ist“, kann ich Dir nicht beantworten. Obschon ich den ‚Begriffsverlust‘ der deutschen Sprache, der von andern als ‚Sprachverfall‘ bezeichnet wird, schon seit vielen Jahren aufmerksam verfolge, bin ich lediglich imstande, Dir meine Meinung mitzuteilen. Zum Beispiel kann ich Dir sagen, daß im Verlaufe der Industrialisierung ungezählte Handwerksberufe verschwanden – und mit ihnen die Werkzeuge, welche einen Namen hatten. Auch die Tätigkeiten, die mit den Werkzeugen ausgeübt wurden, hatten einen Namen. Ihre Bezeichnungen verschwanden ebenfalls aus dem Sprachgebrauch. Mit dem Verschwinden mancher Handwerksberufe sind also auch die Namen vieler Werkzeuge und die Bezeichnungen ihrer Handhabung in Vergessenheit geraten. Darum behaupte ich kurzum: Dem allgemeinen historischen Desinteresse ist der Verlust an Wörtern (und Worten!) zuzuschreiben. Von den wenigen Knaben, die sich heute als ‚starke Ritter‘ fühlen und deren Wißbegierde nach historischer Kenntnis in der Schule nicht abgewürgt wird, hängt die Fortentwicklung der deutschen Sprache ebenso wenig ab wie deren Erhaltung. Sie lesen im Mannesalter Arno Borst’s Werk „Lebensformen im Mittelalter“ und werden dadurch zu ‚rückständigen Außenseitern‘, die mit der rapiden Sprachverarmung nicht Schritt zu halten vermögen. Sie sind die Ritter von der traurigen Gestalt.

Gruß aus Basel

von Fritz-Franz

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