#136

RE: Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

in Aktivitäten zur Sprachpflege 01.07.2009 17:25
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Ich hatte das beileibe nicht als Aufmunterung begriffen. Ich wollte sagen, daß ich nie den Drang verspürt habe, den bestehenden Ideologien und Welterklärungsmustern noch mein eigenes hinterherzuwerfen.

Ich gebe zu: auf eine rechtskonservative Elitediktatur Schmittscher Prägung habe ich schlichtweg keinen Bock.
Aber macht mich das zum Ideologen?

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#137

RE: Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

in Aktivitäten zur Sprachpflege 01.07.2009 17:40
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Ich halte Dich nicht für einen Ideologen.

Soeben bemerkte ich etwas. Von der mir einst sinnvoll erschienenen Möglichkeit, die Beitragsüberschriften nach Belieben zu ändern, machte ich keinen Gebrauch mehr, da diese Möglichkeit von vielen als sinnlos oder überflüssig erachtet wurde. Heute fiel ich auf mich selbst herein. Ich ließ mich von der Überschrift: „Carl Schmitt: ‚Der Führer schützt das Recht‘“ zu einer Antwort verleiten, in diesem Strang, der den Titel „‚Deutsche Sprachwelt‘ wirbt für ‚Junge Freiheit‘“ trägt.

Dumm gelaufen.

Gruß von Fritz-Franz

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#138

RE: Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

in Aktivitäten zur Sprachpflege 01.07.2009 17:44
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Der Titel könnte auch noch geändert werden: Deutsche Sprachwelt schreibt für Junge Freiheit, wäre die Metonymie nicht (rein sprachlich, inhaltlich weniger) allzu kühn.


zuletzt bearbeitet 01.07.2009 17:45 | nach oben springen

#139

RE: Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

in Aktivitäten zur Sprachpflege 01.07.2009 17:50
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Ich mache es kurz und schlage der „Jungen Freiheit“ ein Motto vor: „Nach alten Zwängen.“

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#140

RE: Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

in Aktivitäten zur Sprachpflege 01.07.2009 17:56
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Neu ist da wirklich nicht viel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Konservative_Revolution

Völkische, hört die Signale.


zuletzt bearbeitet 01.07.2009 18:00 | nach oben springen

#141

RE: Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

in Aktivitäten zur Sprachpflege 09.07.2009 18:36
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Prof. Dr. Hans-Gerd Jaschke definiert:

Die intellektuelle Neue Rechte. Sie greift Ideen der Weimarer Konservativen Revolution auf. Im Zentrum steht die Kulturkritik an den Ideen von 1789, am liberalen Zeitgeist und an sozialistischen Ideen. Die Neue Rechte versteht sich als elitäre Avantgarde, als Think Tank, beeinflusst von der französischen Nouvelle Droite. Sie agiert in Form von Tagungen, kleinen Zirkeln, Zeitschriftenprojekten und sie hat ihre Basis in Burschenschaften an Hochschulen, in Redaktionen von Zeitungen wie "Junge Freiheit" und im Brückenspektrum zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsextremismus.

http://www.bpb.de/themen/DU09IB,0,Rechtsextremismus.html

Der rechts"liberale" Klüngel eben.


zuletzt bearbeitet 09.07.2009 18:37 | nach oben springen

#142

Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 09.07.2009 18:51
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

"Der Spiegel" sieht's eher gelassen:


*) Braune in Nadelstreifen
„NEUE RECHTE“ IN DEUTSCHLAND


Sie geben sich gebildet und pochen auf Meinungsfreiheit, ihr Ziel ist die kulturelle Vorherrschaft in Deutschland: Die so genannten „Neuen Rechten“ gelten als Vordenker des Rechtsextremismus. Wie einflussreich die braunen Ideologen bereits sind, ist umstritten.

Wochenzeitung „Junge Freiheit“: In der Grauzone oder schon verfassungsfeindlich?

Der Angriff kam plump und gleich nach dem Grußwort. Kaum hatte Fritz Behrens, Innenminister von Nordrhein-Westfalen, die Veranstaltung „Die Neue Rechte - eine Gefahr für die Demokratie?“ in Düsseldorf eröffnet, erhob sich ein Vertreter von einem „Institut für Staatspolitik“. Er dozierte über den „Angriff auf die Meinungsfreiheit“ und beschwerte sich lautstark über die angeblich linksextremistischen Referenten. Es folgte ein Wortgefecht, ein Gerangel ums Mikrofon - und man war mitten im Thema. Ein Vertreter der „Neuen Rechten“ hatte eine Kostprobe abgeliefert.
Die Düsseldorfer Tagung, organisiert vom Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen, wollte dem Phänomen der „Neuen Rechten“ auf den Grund gehen. Dazu hatte man Experten geladen, Referenten des Verfassungsschutzes, den Münchener Politikwissenschaftler Kurt Sontheimer, Wolfgang Gessenharter von der Bundeswehr-Universität in Hamburg und Christoph Butterwege von der Universität Köln. Die Fragestellung: Was genau ist die „Neue Rechte“? Und wie gefährlich ist sie wirklich?

Der NRW-Verfassungsschutz, der lange Zeit als einziges Landesamt die Bewegung beobachtete, sieht in dem Phänomen eine kaum organisierte, intellektuelle Strömung innerhalb des Rechtsextremismus, eine Art Avantgarde und Ideenschmiede. Ihre Protagonisten berufen sich auf rechte Intellektuelle der Weimarer Republik - wie etwa Carl Schmitt - und versuchen, mit Themen rund um „Volk und Nation“ die Mitte der Gesellschaft zu erreichen. Keine Gewalt also, keine Aufmärsche zu Hitlers Geburtstag, sondern ein sanfter Einschmeichelkurs. Erklärtes Ziel ist die „kulturelle Hegemonie“, den Weg dahin sollen Zeitungen und Bücher bereiten.

Die Sprache wird in einer Grauzone getarnt

Die Idee hinter der Medienoffensive: Politische Macht läßt sich erreichen, wenn man Debatten und Meinungen bestimmt. Die Sprache ist oft verklausuliert, brauner Inhalt getarnt. Bewusst bewegen sich die Neuen Rechten in einer Grauzone, um die Grenzen zwischen demokratischer Gesellschaft und extremen Rand zu verwischen.

Für Wolfgang Gessenharter funktioniert die Bewegung wie ein Scharnier. Die „Neue Rechte“ trenne und verbinde demokratische Rechte und Rechtsextremismus und sei dennoch ein eigenständiges Glied. „Diese Leute wollen und können ernst genommen werden“, so Gessenharter. „Sie sehen sich als Elite, die das ausspricht, was anderen unmöglich ist.“ Problem sei bloß, dass die Szene ein „flüssiger Haufen“ sei. „Es gibt leider kein Zehn-Punkte-Programm“, stellte der britische Extremismusforscher Roger Woods fest. Mit anderen Worten: Die „Neue Rechte“ hat keine Adresse oder Telefonnummer.

Die haben indes Zeitschriften wie „Signal“ oder „Staatsbriefe“ und Veranstaltungen wie das „Deutsche Kolleg“ und das „Thule-Seminar“. Im Zentrum der Tagung stand die Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“.

Wütend hatte die Redaktion des Blattes bereits die Ankündigung der Veranstaltung attackiert. Seit Jahren streiten die Macher vor Gericht mit dem NRW-Verfassungsschutz, prozessieren gegen die Bezeichnung „verfassungsfeindlich“. Seitenweise wurde über den angeblichen „Skandal“ berichtet, das Blatt werde „denunziert“ von einer „außer Rand und Band geratenen Behörde“. Tatsächlich gab es Stimmen auf der Konferenz, die die Beobachtung der „Jungen Freiheit“ kritisierten. Uwe Backes von der Technischen Universität Dresden mahnte Zurückhaltung an: „Ich habe da Skrupel. Die Zeitung ist in einer Grauzone.“

Trophäen mit Namen von Interviewpartnern

Die Taktik der „Jungen Freiheit“, so machten Redner deutlich, sei es, etwa durch Interviews gezielt Kontakt zu demokratischen konservativen Kreisen zu suchen. Tatsächlich haben viele, wie etwa Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm, Saarlands Ministerpräsident Peter Müller, aber auch Autoren wie Peter Scholl-Latour und Ephraim Kishon der „Jungen Freiheit“ - teilweise nichts ahnend - Interviews gegeben. Ihre Namen werden dann wie eine Trophäe in Referenzlisten präsentiert.

Die Sprache sei, so machte ein Mitarbeiter des NRW-Verfassungsschutzes deutlich, oft zurückhaltend, Sprengstoff stecke zwischen den Zeilen. Er nannte Beispiele: Über eine generelle Kritik der Rechtsschreibreform kommen Autoren zum Beispiel auf die Art, wie Ausländer Deutsch sprechen. Ein Artikel behandelt harmlos das schlechte Abschneiden von rechtsextremen Parteien bei der letzten Bundestagswahl, um beiläufig eine neue Allianz als Strategie ins Gespräch zu bringen.

Die Junge Freiheit war vor Jahren mit dem Slogan „Jedes Abo eine konservative Revolution“ angetreten. Bei einer verkauften Auflage von 10.000 Stück pro Woche ist die Ernte eher mager. „Die kochen in den Töpfen der Rechten“, bilanzierte Politologe Sontheimer, „wenngleich auch auf Sparflamme.“ Ist die aktive Beobachtung also nur ein „Selbstbeschäftigungsprogramm“ des NRW-Verfassungsschutzes, das Planstellen sichert, fragte Wolfgang Kapust vom WDR provozierend, als er die Abschlussdiskussion moderierte. Hartwig Möller entgegnete: „Skinheads und Gewalttaten sind immer spektakulär.“ Die „Neue Rechte“ gehe subtiler vor, man verstehe sich als Frühwarnsystem.

Ob die „Neue Rechte“ wirklich eine Gefahr ist, blieb auf der Tagung umstritten. Ebenso die Frage, ob es sich um eine rechte oder rechtsextreme Denkweise handelt. „In der Weimarer Republik waren die extremen Rechtsintellektuellen eine große Strömung“, sagte Kurt Sontheimer, „hier haben wir ein ärmliches Rinnsal, das ein Schattendasein in unbekannten Verlagen führt.“ Auch der Extremismusforscher Armin Pfahl-Traughber sprach von einem „jämmerlichen Dasein“. NRW-Innenminister Fritz Behrens dagegen sieht in der Bewegung einen „Angriff auf die politische Kultur“. Die Gefahr sei zumindest „begrenzt“ und „häufig unterschätzt“, da die „Neue Rechte“ schleichend vorgehe.

„Vielleicht“, wandte ein Fragesteller, der nach eigenen Angaben aus der Lehrerfortbildung kommt, ein, „ist es nur ein Spiel mit begrifflichen Duftmarken. Es ist nicht intellektuell, sondern tragisch-komisch.“


http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...,268954,00.html

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#143

RE: Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 09.07.2009 21:32
von Laurissa • 30 Beiträge

Zitat von Schamane


Die Junge Freiheit war vor Jahren mit dem Slogan „Jedes Abo eine konservative Revolution“ angetreten. Bei einer verkauften Auflage von 10.000 Stück pro Woche ist die Ernte eher mager.


Inzwischen liegt die verkaufte Auflage der JF bei über 17.000! Und ich bin einer ihrer Abonennten. Zusätzlich fördere ich die JF mit Geldspenden. Der schöne Nebeneffekt: Als Förderer bekommt man neben den Weihnachtskarten von der Familie Stein (Dieter Stein ist der Chefredakteur!) auch regelmäßig Insiderinformationen aus der Redaktion.

Ob es sich bei den Insiderinformationen um Anleitungen handelt, mit denen man die versteckten rechtsextremen Botschaften in der Zeitung entschlüsseln kann??? Sag' ich nicht.



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#144

RE: Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 09.07.2009 23:19
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Einer von 17.000 konservativen Revoluzzern.
Ich glaube, das Abendland hält noch eine Zeitlang.


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#145

RE: Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 10.07.2009 18:50
von Laurissa • 30 Beiträge

Und die Zahl der JF-Abonennten wächst weiter:

Um 15,22 Prozent stieg die verkaufte Auflage allein im letzten Jahr.

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#146

RE: Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 10.07.2009 21:44
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Da ist die konservative Revolution ja nicht mehr aufzuhalten.

Wieviele Abonnenten hat eigentlich "Die Zeit"?


zuletzt bearbeitet 10.07.2009 21:50 | nach oben springen

#147

RE: Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 11.07.2009 10:17
von Laurissa • 30 Beiträge

Die 'Zeit' hat viele Abonennten, wird aber längst nicht von allen so ausführlich gelesen wie die JF, weil sie zu dick ist.

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#148

RE: Spiegel

in Aktivitäten zur Sprachpflege 11.07.2009 12:29
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Ich übersetze Ihre Aussage: Zeit-Leser lesen oberflächlicher als die Leser der JF. Das liegt daran, daß die Zeit mehr Papier hat.

Beeindruckend.

Treiben wir diese Logik etwas weiter: je dünner die Zeitung, desto tiefgründiger die Leserschaft. Am tiefgründigsten sind daher die Leser der BILD.

---

Ihren Beitrag aus dem Faden "Lehrer und Rechtschreibreform" kopiere ich einmal hier herüber, um meiner Moderatorenaufgabe, halbwegs Ordnung zu halten, halbwegs gerecht zu werden. Führen wir daher die nicht rechtschreibungsrelevante Diskussion hier fort, zudem in guter alter Rechtschreibung.

Zitat von Laurissa
Ich habe noch nie ein Buch von Carl Schmitt gelesen. Im übrigen hat Ihre Strategie mit "Demontieren" nichts zu tun: Sie zitieren irgendwelche Texte, in denen möglichst oft die Worte "rechts", "Revolution", "konservativ" und "Nazi" vorkommen. Das ist tendenziös.


Ich habe noch nie ein Buch von Carl Schmitt gelesen.

Das bestätigt meine Vermutung. Allerdings waren Sie es, der Schmitt als "den wohl bekanntesten Staatstheoretiker des 20. Jahrhunderts" in die Diskussion eingeführt hat. Ich habe mich dann etwas intensiver mit diesem theoretischen Fundament der Jungen Freiheit befaßt und dabei so einiges gefunden. Wenn Ihnen das Gefundene sauer aufstößt, beschweren Sie sich bei Carl Schmitt oder Herrn Stein, nicht bei mir.

Im übrigen hat Ihre Strategie mit "Demontieren" nichts zu tun:

Sie haben recht. Es geht vielmehr um Aufklärung über die Verquickung von Teilen der Sprachschützerszene mit der Neuen Rechten, unter anderem über die Junge Freiheit, welche ihrerseits wieder Verbindungen zum Rechtsextremismus hat. Demontieren wird das niemanden.

Sie zitieren irgendwelche Texte, in denen möglichst oft die Worte "rechts", "Revolution", "konservativ" und "Nazi" vorkommen.

Ich kann das noch steigern:

Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts Konservative Revolution Neue Rechte rechtskonservativ Rechtsextremismus rechts Neue Rechte Nationalkonservatismus konservativ nationalkonservativ rechts.

Wie war das?

Das ist tendenziös.

In der Tat. Ich habe eine ausgeprägt rechts- und verfassungsstaatliche, liberale und demokratische Tendenz. Wie sieht das bei Ihnen aus?


zuletzt bearbeitet 11.07.2009 14:54 | nach oben springen

#149

JF, Schmitt und das Grundgesetz

in Aktivitäten zur Sprachpflege 11.07.2009 14:41
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Zur Lektüre.

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/d...nd-carl-schmitt
von Prof. Wolfgang Gessenharter

Warnung: die Begriffe "rechts", "rechtskonservativ" oder "Neue Rechte" werden verwendet.

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#150

RE: JF, Schmitt und das Grundgesetz

in Aktivitäten zur Sprachpflege 11.07.2009 15:25
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Blindtext für Sehbehinderte:

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Gruß von Fritz-Franz

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