#1

Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 18.03.2007 17:45
von Der fröhliche Hai

Türkisch zur EU-Amtssprache?
15. März 2007

EU-Parlamentariergruppe will türkisch zur EU-Amtssprache machen

Resetarits als Mitglied einer Abgeordnetengruppe setzt sich für Stärkung der Rechte der türkischen Zyprioten ein.

Straßburg (APA) - Eine Gruppe von Europaparlamentariern setzt sich für die Einbeziehung der türkischen Zyprioten in der EU ein. In einem Bericht, über den die Fraktionschefs am Donnerstag beraten werden, fordern sie, den türkischen Zyprioten Beobachterstatus im EU-Parlament zu geben. “Gleichzeitig sollte ihnen Türkisch als EU-Amtssprache zugestanden werden”, sagte die liberale EU-Abgeordnete Karin Resetarits, die Mitglied der fraktionsübergreifenden Gruppe ist.


Wir Haie sind Wanderer zwischen den Welten ......
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#2

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 09.04.2007 18:13
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Schwieriger Fall. Sobald es mehr türkischsprachige EU-Bürger (etwa eingebürgerte Türken in Deutschland) gibt als etwa gälischsprechende Iren (ca. 500.000) oder lettisch sprechende Letten (1.2 Mio) oder maltesisch sprechende Malteser (ca. 400.000), alles anerkannte EU-Sprachen, wird man wohl nicht daran vorbeikommen. Gleiches könnte man von Russisch sagen, mit seinen vielen Muttersprachlern mit EU-Paß im Baltikum, besonders in Estland und Lettland.

Komplikationen, die sich daraus ergeben können, sind mir dabei durchaus bewußt:
Türken und Russen klopfen verstärkt an, alle anderen "kleinen" Sprachen verlangen ebenfalls EU-Status, die Übersetzungskosten explodieren noch mehr.

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#3

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 10.04.2007 13:16
von Der fröhliche Hai

Das mag alles sein.

Wenn Türken in Deutschland leben (komme gerade aus Köln zurück - es gibt wahrlich über Bedarf), so aktzeptieren sie damit konkludent, daß Deutsch die Verbindungssprache in diesem Land ist. Es darf keine Rolle spielen, ob eine Sprachminderheit in einem EU Land lebt. Ich meine hier eine neuzugezogene. Wer in Deutschland geboren ist und aufwächst und hier leben will, hat gefälligst Deutsch zu sprechen und zu verstehen. Für diese aber ist es kein Problem Deutsch als Amtssprache zu aktzeptieren, sie verstehen es ja. Wenn sie aber hier leben und kein Deutsch verstehen, warum sollte man deshalb Türkisch zur EU-Sprache machen? Damit sie die EU Verfassung in Ihrer Heimatsprache lesen können, nicht aber das deutsche Grundgesetz? Was soll das? Nochmal, eingebürgerte Türken, wie Sie selber schreiben werter Schamane werden sicher Deutsch verstehen, warum sollte man sie sonst einbürgern? Außerdem sind eingebürgerte Türken keine solchen mehr sondern Deutsche oder irre ich mich da? Was soll das also? Die Tatsache, daß es mehr türkischsprechnde Türken in Deutschland gibt als z. B gälisch sprechende Iren mag richtig sein oder nicht. Würde man dieser Argumentation folgen, könnten 100.000 Chinesen die z.B. nach Luxemburg zögen (Verhältnis Einwohner - "Neubürger") eine neue EU Sprache erzwingen. Dagegen bin ich.

Jedoch um auch den dauerbetroffenen, multi-kulti Lesern (gilt nicht für Schamanen) dieses Beitrages etwas entgegen zu kommen, gibt es natürlich schon eine legale Möglichkeit türkisch zur Amtssprache zu machen. Wenn die Türkei schlau oder dumm genug wäre, daß Zypernproblem zu lösen, dann wäre ja ganz Zypern ein EU Staat. Dann hätten natürlich die türkischen Zyprioten das Recht. daß türkisch EU-Sprache wird. Ich fürchte, und weiß, daß ich hier den Rahmen des Sprachforums verlasse, fahre aber fort, weil ich gerade so schön in Schwung bin, daß die Anerkennung der türkischen Sprache als EU-Amtssprache in irgendeiner Form als Präjudiz zu einem Beitritt der Türkei in die EU gesehen wird. Dies heiße ich nicht gut.

Aber natürlich ist es ebenso falsch, daß jede Miniatursprache wie Gälisch es erfordert, mit Riesenaufwand alle EU-Dokumente auch in diese Sprache zu übersetzten. Aber das ist schon ein Problem, wo man Gefahr läuft, es sich zu leicht zu machen. Doch denke ich, daß es in Zukunft auf vielleicht 3 Hauptsprachen hinausläuft, wo sich jedes Land irgendwie wiederfinden kann. Man wird sehen.

Es grüßt der fröhliche Hai.


Wir Haie sind Wanderer zwischen den Welten ......
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#4

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 10.04.2007 14:21
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Das Problem liegt in der Differenzierung amtlich anerkannter Landessprachen in EU-Staaten und tatsächlich gesprochener Sprachen. Wie da Gerechtigkeit geschaffen werden soll, weiß ich auch nicht.

2 Millionen in Deutschland lebender Türken bleiben außen vor (ohne EU-Staatsbürgerschaft usw.), während 400.000 Malteser im Boot sind. Über eine Million russischsprachiger Bewohner Lettlands und Estlands mit EU-Staatsbürgerschaft sind draußen, eine halbe Million de facto zweisprachiger Iren (es gibt dort niemanden, der ausschließlich Gälisch spricht) sind drinnen. Und was machen wir mit anderen Minderheitensprachen von Menschen mit EU-Staatsangehörigkeit? Acht Millionen Katalanen (Minderheit?) Kleine Gruppen wie Bretonen, Sorben, Schottische Gälen, Sinti, Roma, Ladiner, Provenzalen, Gallegos, Basken, Lappen.

Ein Chaos sondergleichen.



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#5

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 10.04.2007 22:59
von Merlot • 37 Beiträge


Meiner Meinung nach besteht logischerweise gar kein Zweifel, dass Türkisch EU-Amtssprache werden sollte, falls in den kommenden Jahren die Türkei der EU als Mitgliedsstaat beitritt. Die Gründe sind vor allem die, erstens dass Türkischsprachige die grösste, deshalb wichtigste, Sprecheranzahl vertreten werden, die ebenfalls Stimmrecht zu parlementarischen, ja, verfassungsmässigen, Angelegenheiten wählen dürfen. Zweitens wird die Türkei die jüngste Bevölkerungsgruppe innerhalb der EU sein; Das Lebensalter des Durchschnittsbürgers sei bis nur Ende der 5oer, d.h. im Vergleich zu z.B. den Deutschen, den Holländern, wird der Seniorenbereich unter den Türken weitgehend geringer sein, fällt deshalb dem europäischen sozialen Absicherungsnetz weniger zu Last. Zuletzt lernt fast jeder Türke in der Grundschule (oft bis zur Universität!)eifrig Fremdsprachen, in erster Linie Deutsch, wie in Russland, und viele meinen, die Türkei bietet ihren Staatsbürgern den besten Allgemeinunterricht in Basisfächern von allen Nicht-europäischen Mitgliedsstaaten, die der Beitrittswahl bevorstehen.

Aus diesen Gründen bin ich der Meinung, dass auch Türkisch endlich in die Reihe der EU-Amtssprachen kommen sollte.

Merlot

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#6

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 10.04.2007 23:07
von Der fröhliche Hai

Das ist auch meine Meinung.

Wenn die Türkei EU Mitglied wird, muß auch Türkisch EU Sprache werden.

Möge jedoch der Tag niemals kommen, an dem die Türkei der EU beitreten darf.


Die Wege des HERRN sind unergründlich.....
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#7

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 00:01
von Merlot • 37 Beiträge

Wem stellst du bitte diese Frage? Mir oder dem fröhlichen Haifisch?
Ich sage unumwunden, die Türkei SOLLTE ohne Zweifel EU-Mitglied werden, wenn nur aufgrund der Überzahl türkischstämmiger Mit/Staatsbürger der BRD, die an dieser Gesellschaft jetzt schon generationenlang aktiv teilnehmen!!

Merlot

Fortsetzung folgt -:)

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#8

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 13:04
von Der fröhliche Hai

Hallo Fritz-Franz,

es ist möglich, die Meinung zu vertreten, daß türkisch EU-Sprache werden sollte, wenn die Türkei der EU beitritt und gleichzeitig gegen den Beitritt der Türkei zu sein. Ich bin es!

Man könnte nun darüber viel sagen und schreiben. Doch dies würde nun wirklich nicht in ein Sprachforum gehören. Die Argumente dafür und dagegen sind wohl hinlänglich bekannt. Das Internet ist voll davon.

Nur so viel: es zeigt sich wiedereinmal die Schwäche de EU. Warum sollen z. B. die Bürger der EU nicht generell darüber abstimmen dürfen, ob sie weitere Mitglieder aufnehmen wollen. Schon bei Rumänien und Bulgarien ist kein Bürger gefragt worden, warum nicht? Die Politiker haben einfach Angst vor des Volkes Stimme. Beispiel ist die EU-Verfassung. Kaum sagt ein Volk nein, denkt man schon darüber nach, warum man überhaupt das Volk gefragt hat. Schande. In einer Demokratie in der wir ja angeblich leben, sollte eine Volksabstimmung nicht die Ausnahme sondern die Regel sein. Soll das Volk nur abnicken? Ja, das hätten die Politiker sicher gerne.

Wenn Ihnen dies zu allgemein ist (warum eigentlich) dann glaube ich, habe ich in Erdkunde gut genug aufgepasst, um sagen zu dürfen, daß die Türkei nicht in Europa liegt. Der Teil diesseits des Bosporus sicher. Aber auch hier entscheidet eben die Mehrheit. Oder liegt Spanien etwas in Afrika, weil Ceuta in Afrika liegt? Nun, jetzt habe ich mich doch etwas vorgewagt. Es gäbe noch andere Argumente. Lassen wir es jedoch dabei bewenden.

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#9

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 14:04
von Merlot • 37 Beiträge


Wie es mir erscheint, gehoert vor allem der muslimische Glauben der Tuerkei den allerschwierigsten Stolpersteinen vor ihrem Beitritt der EU, vielleicht ebenso gravierend, ihre Todesstrafe, die in keinem EU-Mitgliedsstaat erlaubt wird.
Dies abgesehen von der Sprachdebatte der Forumrubrik "Tuerkisch als EU Amtssprache?" Meiner Ansicht nach haengt der Vorbehalt, die Tuerkei beitreten zu lassen, weniger von der Sprache als vom Glauben ab. Wenn die Tuerkei doch endlich EU-Mitglied, dazu deren Landessprache eine EU-Amtssprache, wird, dann ist sie der einzige nicht-christliche Mitgliedstaat in der Geschichte der Europaeischen Union

Merlot

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#10

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 14:04
von Merlot • 37 Beiträge
Wie es mir erscheint, gehoert vor allem der muslimische Glauben der Tuerkei den allerschwierigsten Stolpersteinen vor ihrem Beitritt der EU, vielleicht ebenso gravierend, ihre Todesstrafe, die in keinem EU-Mitgliedsstaat erlaubt wird.
Dies abgesehen von der Sprachdebatte der Forumrubrik "Tuerkisch als EU Amtssprache?" Meiner Ansicht nach haengt der Vorbehalt, die Tuerkei beitreten zu lassen, weniger von der Sprache als vom Glauben ab. Wenn die Tuerkei doch endlich EU-Mitglied, dazu deren Landessprache eine EU-Amtssprache, wird, dann ist sie der einzige nicht-christliche Mitgliedstaat in der Geschichte der Europaeischen Union

Merlot
zuletzt bearbeitet 11.04.2007 14:06 | nach oben springen

#11

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 16:44
von Erika Ciesla • 116 Beiträge
Tach erstmal!

Och nee, was für eine schiefe Idee: in vorauseilender Schleimigkeit Türkisch als Amtssprache, obgleich die Türken noch gar nicht in der Gemeinschaft sind!

Natürlich wird Türkisch wohl eine europäische Amtssprache, wenn die Türkei Mitglied er EU ist. Es ist aber doch noch gar nicht raus, ob die Türkei überhaupt reinkommt? Bevor die Türkei aufgenommen wird, müßte sie meines Erachtens erstmal europäisch werden. Dazu gehört, wie ich meine:

* sie muß davon ablassen, die Pogrome gegen die Armenier zu leugnen,

* sie muß davon ablassen, nationale und religiöse Minderheiten (Christen, Juden, Griechen, Kurden, et cetera) zu diskriminieren.

Wenn ich noch ein Weilchen überlege, wird mir vielleicht noch manch anderes einfallen. Aber das sind die zwei Wichtigsten Voraussetzungen, die ich von der Türkei erfüllt sehen möchte. Und es sind meines Erachtens echte Ausschlußkriterien, will heißen, wenn auch nur eines davon nicht erfüllt ist, dann soll es nicht sein.

Erika Ciesla
zuletzt bearbeitet 11.04.2007 16:46 | nach oben springen

#12

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 20:06
von Merlot • 37 Beiträge

".....obgleich sie noch nicht in der Gemeinschaft sind...."

Na, ist die Idee soooooo schief?? Ich denke, dass sie sich selbst sowie die EU durch ihren Beitritt bereichern könnte. Die Hälfte aller Fremdarbeiter in Deutschland sind Türken oder türkischer Abstammung, das beliebteste Urlaubsziel aller Deutschen ist die Türkei, also bei solcher "Synergie" wäre für mich der EU-Beitritt der Türkei fast eine Selbstverständlichkeit!

Merlot

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#13

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 20:22
von Erika Ciesla • 116 Beiträge

Moin!

In Antwort auf:
Na, ist die Idee soooooo schief?

Ja, iſt es, denn mit derſelben Argumentation (es leben hier ­…) könnte ich auch verlangen, daß Ruſſisch, Arabiſch und Japaniſch europäiſche Sprachen ſind.

Die sollen mal zuſehen, daß ſie die Aufnahmekriterien für Europa erfüllen, dann ſehen wir weiter.

Glückauf!
Erika Cieſla

PS.
Wann wird endlich der defekte Titel repariert?

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#14

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 11.04.2007 21:38
von Merlot • 37 Beiträge
Defekter Titel??

Schon gut. Es geht um die jetzigen Kriterien. Aber wie lange noch, bevor die Türkei in der Lage wäre, ein akzeptabler EU-Partner zu werden?
Merlot
zuletzt bearbeitet 11.04.2007 21:39 | nach oben springen

#15

RE: Türkisch als EU Amtssprache ?

in Sprachpolitik 12.04.2007 15:10
von Frau Musterfrau • 33 Beiträge

In Antwort auf:
Wie es mir erscheint, gehoert vor allem der muslimische Glauben der Tuerkei den allerschwierigsten Stolpersteinen vor ihrem Beitritt der EU, vielleicht ebenso gravierend, ihre Todesstrafe, die in keinem EU-Mitgliedsstaat erlaubt wird.
Dies abgesehen von der Sprachdebatte der Forumrubrik "Tuerkisch als EU Amtssprache?" Meiner Ansicht nach haengt der Vorbehalt, die Tuerkei beitreten zu lassen, weniger von der Sprache als vom Glauben ab. Wenn die Tuerkei doch endlich EU-Mitglied, dazu deren Landessprache eine EU-Amtssprache, wird, dann ist sie der einzige nicht-christliche Mitgliedstaat in der Geschichte der Europaeischen Union

Merlot

Vorab sei gesagt, daß ich mir zum Beitritt der Türkei zur EU noch keine endgültige Meinung gebildet habe, tendenziell aber eher dagegen bin, wenn ich dies auch in erster Linie gefühlsmäßig und weniger rational begründen könnte.

In diesem Sinne: Die Türkei versteht sich als laizistischer Staat, ebenso wie Frankreich (Beispiel: Religiöse Symbole - oder solche, die dafür stehen können, z.B. das Kopftuch - sind in beiden Ländern im öffentlichen Raum verboten). Darf man dann gerechterweise die Türkei anders behandeln als Frankreich?
Wie stellt sich die Frage dar, wenn Bosnien-Herzegowina oder Albanien einen Mitgliedsantrag stellen? Oder sind diese Länder auch schon allein deswegen nicht aufnahmefähig, weil es keine christlichen Länder sind?

Wenn der Annan-Plan von den griechischen Zyprioten angenommen worden wäre, wäre der türkischsprachige Norden Zyperns jetzt auch in der EU. Die Landessprachen sind sowohl Griechisch als auch Türkisch. Mit welchem Argument hätte man hier Türkisch als EU-Sprache verhindern wollen?
(Diese Frage wird sich mit Sicherheit irgendwann erneut stellen - selbst wenn die Türkei kein EU-Mitglied wird - denn man kann nicht davon ausgehen, daß ein Land auf immer geteilt bleibt...)

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