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SPIEGEL ONLINE: Leitfaden durchs Campus-Chaos - das Bachelor-ABC

in Deutsch in Medien und Literatur 01.05.2008 14:14
von AndyOSW • 631 Beiträge | 631 Punkte

SPIEGEL ONLINE: Leitfaden durchs Campus-Chaos - das Bachelor-ABC

Von Armin Himmelrath und Jochen Leffers

Erstsemester sind ratlos, Professoren kratzen sich am Kopf: In den Chaostagen der Bachelor-Master-Umwälzung sickern sonderbare neue Begriffe in den akademischen Jargon. SPIEGEL ONLINE klärt auf: mit dem kleinen Bachelor-Alphabet.

Anlaufschwierigkeiten:
Darüber klagen Studenten und Hochschulen gleichermaßen. Bereits 1999 wurde die Einführung des europäischen Hochschulraums verabredet, neun Jahre später hakt es immer noch. Eines der Hauptprobleme: Die deutschen Bildungspolitiker haben sich bewusst für ein jahrelanges Nebeneinanderher der alten und der neuen Studiengänge entschieden, den Universitäten und Fachhochschulen dafür aber so gut wie keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt, obwohl die Rektoren energisch danach verlangt haben. Andere Länder wie Polen waren bei der Umstellung radikaler - und damit auch schneller und erfolgreicher.

Bachelor:
Gern auch als B.A. (Bachelor of Arts) abgekürzt. Bezeichnet trotz anderslautender Gerüchte nicht nur akademische Junggesellen oder eine Kuppelshow im Privatfernsehen, sondern jeden mit dem "ersten berufsqualifizierenden Abschluss", der mindestens sechs Semester studiert hat.

Bei einem SPD-Bildungskongress vor acht Jahren haspelte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Amüsement der Zuhörer noch etwas von "Backelohr", inzwischen können Politiker wie Professoren den Begriff buchstabieren. Und der wackere deutsche Mittelständler wird es auch noch lernen, spätestens dann, wenn die Bewerbungen der vielen neuen Bachelors seinen Briefkasten fluten.

Dass es sich beim Bachelor tatsächlich um einen Job-Zugang handelt, hoffen jedenfalls die Bildungsminister - auch wenn der Arbeitsmarkt davon auf breiter Front erst noch überzeugt werden muss. Ein äußerst vielfältiger Abschluss, denn ihn gibt's auch als Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Engineering (B.Eng.) und Bachelor of Laws (LL.B.), an Kunst- und Musikhochschulen außerdem als Bachelor of Fine Arts (B.A.F.) und Bachelor of Music (B.Mus.). Gilt in seiner verwirrenden Vielfalt (-->Profilbildung) auch für den Master, nur dass hier das Studium zwei bis vier (weitere) Semester dauert.

Bologna:
Eine der ältesten Universitätsstädte in Europa - und seit 1999 Namensgeberin des gleichnamigen Prozesses, zu dem sich mittlerweile 46 Staaten verabredet haben. Ihr Ziel: Bis 2010 wollen sie einen einheitlichen Hochschulraum schaffen, in dem die Studierenden und Nachwuchsforscher völlig unbürokratisch und mobil durch Europa wandeln. Damit machten sie das europäische Hochschulsystem zur Großbaustelle. Vom Endzeitpunkt 2010 ist man spätestens seit der Bologna-Nachfolge-Konferenz in --> London wieder abgerückt - aber wenn's bis 2013 klappt, wäre das auch bemerkenswert.

Credit Points:
Was früher die Scheine waren, sind heute die Kreditpunkte, wie man im Denglisch-Rausch der neuen deutschen Hochschule etwas altbacken übersetzen würde. Ein Bachelor-Student muss davon bis zum Examen in der Regel 180 Stück sammeln (siehe auch à ECTS). Ein Punkt entspricht in Deutschland einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Im Bachelor-Sprech wird das als -->workload bezeichnet.

Diploma Supplement:
Begleitbrief zum Hochschulabschluss, der natürlich auf Englisch verfasst wird und eine standardisierte Beschreibung des erfolgreich abgeschlossenen Studiums und seiner Inhalte enthält - damit auch wirklich jeder weiß, was der frischgebackene -->Bachelor denn nun gemacht hat.

Dünnbrettbohrer, auch: Discount-Akademiker
Spottbezeichnung der Skeptiker für die Bachelor-Absolventen. Den neuen Abschluss verhöhnten sie zunächst auch gern als "Nottaufe für ein ansonsten namenloses Zwischenzeugnis" oder als "Dekoration für eine kleine Rundreise durch die Uni".

Die Bildungsminister sehen das anders: Schnell, praxisnah, effektiv - so stellen sie sich die Studiengänge der Zukunft vor. Deshalb sollen fortan statt der früher üblichen mindestens fünf Jahre (Diplom, Magister, Staatsexamen) auch drei Hochschuljahre für eine akademische Ausbildung reichen. Dann gibt's nämlich den -->Bachelor und damit den ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Schöner Nebeneffekt für die öffentlichen Haushalte: Kürzere Verweildauer an den Hochschulen + schnellerer Durchsatz der Studenten = Einsparmöglichkeiten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

ECTS:
Das European Credit Transfer System, sozusagen ein New Entry in den Jargoncharts der Hochschulen. Offizieller Titel auf Deutsch: Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. Es soll sicherstellen, dass Studienleistungen problemlos von einem Land zum anderen mitgenommen werden können. Deshalb gibt's ab sofort für jedes Seminar und jede Vorlesung -->Credit Points, also Wertungspunkte, die sich aus dem -->workload der jeweiligen Veranstaltung errechnen.

Frust:
Befällt vor allem altgediente Hochschullehrer und -funktionäre, die es graust, wenn sie in Erinnerungen an den guten alten "Dipl.Ing.", eine aussterbende Spezies, oder den lieben Freund des Hauses Magister schwelgen. Und wenn sie daran denken, wie wenig politische Unterstützung es für die Umbauarbeiten im Maschinenraum der Unis und Fachhochschulen gab. "Wenn Sie einen guten Wissenschaftler total inaktivieren wollen, dann lassen Sie ihn die Bologna-Reform organisieren", seufzt der Frankfurter Max-Planck-Forscher Wolf Singer.

Gestufte Studiengänge:
gestuft = konsekutiv = aufeinander aufbauend. Bezeichnung für alle Studiengänge, bei denen die Bachelor- und die Master-Ausbildung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist. Im Gegensatz dazu gibt es die nicht-konsekutiven Studienangebote, die hauptsächlich zur beruflichen Weiterbildung gedacht sind.

Hürden:
Auf die sollten sich Bachelor-Absolventen beim geplanten Übergang in ein Master-Studium tunlichst gefasst machen. Denn wer Master werden will, muss nicht nur die geforderten inhaltlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch die sogenannte Übergangsquote bewältigen.

Das Wissenschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen geht davon aus, dass "aus kapazitativen Gründen" (Behördendeutsch für: Mehr Geld gibt's halt nicht) nur etwas mehr "als 50 Prozent derjenigen, die ein Bachelorstudium an einer Universität aufgenommen haben, ein Masterstudium absolvieren können". Bei BA-Absolventen von Fachhochschulen liegt die Quote sogar nur bei "etwa 30 Prozent". Auch Niedersachsen kalkuliert mit "höchstens 50 v.H. der Bachelor-Absolventenzahl", die einen Master-Platz erhalten. Wie hoch die Hürden ins Masterstudium genau liegen sollen, dürfte auch in den nächsten Jahren noch für hitzige Debatten sorgen.

Industrie- und Handelskammern:
Sie fürchten durch die neuen Abschlüsse eine schleichende Entwertung der beruflichen Ausbildung. Das IHK-Gegenrezept: Auch Meister, Betriebswirte und Kaufleute sollen sich in Zukunft "Bachelor" nennen dürfen, und zwar "Bachelor professional". Das klingt nicht nur besser als "Fachwirt", sondern gefällt auch den Wirtschaftsministern der Länder, schließlich sei diese Berufsgruppe von der Qualifikation her durchaus mit Absolventen eines akademischen Studium vergleichbar. Nicht einverstanden sind allerdings die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA): "Der Titel verwirrt und führt zu mangelnder Akzeptanz des Bachelor-Grades insgesamt." Wird trotz dieser Proteste teilweise schon vergeben.

Konferenzen:
Sie sind das wichtigste Politikmittel, um den Reformen vor Ort einen europäischen Zusammenhang zu geben. Bologna-Konferenzen (benannt nach dem Ort, an dem der europäische Hochschulraum 1999 verabredet wurde), gibt es alle zwei Jahre. Die letzte fand im Mai 2007 in -->London statt, die nächste gibt's 2009 im belgischen Leuven.

London:
Tagungsort der bislang letzten Bologna-Nachfolge-Konferenz, bei der die europäischen Wissenschaftsminister sich gegenseitig auf die Schultern klopften und gleichzeitig vom strikten Ziel abrückten, dass bis 2010 alle Studiengänge umgestellt sein müssen. Das kommt den deutschen -->Sonderfällen sehr entgegen.

Mobilität:
Eines der großen Ziele bei der Schaffung des europäischen Hochschulraums (-->Rotterdam). Je nach Sichtweise hat die Einführung der Bachelor-Studiengänge jedoch ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Studentenmobilität: Während das Bildungsministerium in einer Studie die Auslands-Lust deutscher Studenten bejubelt, sehen das andere Untersuchungen eher kritisch. Manche Experten befürchten, dass die Bachelor-Umwälzung Studenten wieder zu Stubenhockern macht. Darum fordern sie -->Zeitfenster im Studienablauf, damit Studenten überhaupt mal ins Ausland wechseln können.

Modul:
"Das Modul" hieß eine Mitte der neunziger Jahre populäre Techno-Truppe mit Chart-Erfolgen wie "Computerliebe" und "Kleine Maus". But now to something completely different (Monty Python): An den Hochschulen steht "Modularisierung" für eine Neugruppierung von Lehrinhalten. Module sind Einheiten aus Lehrveranstaltungen zu einem bestimmten Fachgebiet des Studiums. Sie werden angeboten und anschließend geprüft, damit Studenten sich auf eine Teildisziplin besser konzentrieren und sich ein Wissensgebiet in überschaubarer Zeit aneignen können. Auf erfolgreiche Prüflinge regnet es -->Credit Points. Die Studien- und Prüfungsordnungen regeln, welche Module man bis zum Examen absolviert haben muss.

Neue Studienangebote:
Jedes Semester ermittelt die Hochschulrektorenkonferenz den Stand der Bachelor-Umstellung. Im laufenden Sommersemester führen von den 11.369 Studiengängen an deutschen Hochschulen 4541 zum Bachelor und 3065 zum Master - macht zusammen 66,9 Prozent, also schon über zwei Drittel. In diesen Studiengängen ist allerdings bisher nur etwa jeder fünfte Student eingeschrieben: Der große Schub wird erst noch seine volle Wirkung entfalten.

Profilbildung:
Wird den Hochschulen immer wieder nahegelegt, weil sie damit angeblich im Wettbewerb um Studenten und Gelder Vorteile erlangen. Kritiker der neuen Studiengänge bemängeln allerdings, dass der aktuelle Reformeifer zu einem regelrechten Wildwuchs an seltsam ausdifferenzierten Studienangeboten geführt hat ("Bachelor der Orthopädie des linken Knies").

So entstehen zwar höchst individuelle Profile, gleichzeitig sinken aber die Wechsel-Möglichkeiten der Studierenden rapide, weil jeder Studiengang anders aussieht, jedenfalls nach außen. Und wer in diesem Wust den richtigen Studiengang erst finden muss: viel Vergnügen. Abiturienten nämlich geht die Übersicht über die zahllosen ähnlichen Studiengänge vollends flöten - den richtigen Mobilfunktarif unter den vielen rivalisierenden Anbietern zu finden, ist dagegen Kinderkram.

Qualifikationsrahmen:
Der heißt auf Europäisch "European Qualifikation Frame" (EQF), wurde von den EU-Regierungs-Chefs 2005 gefordert und soll - je nun, das kann wohl die EU-Kommission am besten selber erklären: "Er soll ein Meta-Rahmen sein, durch den Transparenz und gegenseitiges Vertrauen gefördert werden. Ein Europäischer Qualifikationsrahmen soll es ermöglichen, nationale und sektorale Qualifikationsrahmen und -systeme in Bezug zueinander zu setzen - womit wiederum die Übertragung und Anerkennung der Qualifikationen einzelner Bürger erleichtert wird."

Rotterdam:
Geburtsort des niederländischen Humanisten Erasmus von R. (1466 bis 1536), der den Bildungsministern als großes Vorbild für die -->Mobilität heutiger und zukünftiger Akademiker gilt. Schließlich studierte der Mann in Paris und promovierte in Turin, bevor er in Cambridge und später in Freiburg lehrte und arbeitete und sich dann in Basel zur Ruhe setzte. Ein international erfahrener Gelehrter also, heute eifern Erasmus-Stipendiaten ihm nach.

Sonderfälle:
Die gibt's gerade in Deutschland zuhauf, und zwar überall da, wo der Staat sich die Abschlussprüfungen vorbehält - nämlich bei Lehramt, Medizin und Juristerei. Ob und wann es jemals einen Bachelor-Arzt geben wird, steht in den Sternen. Bei Juristen und Lehrern gibt es immerhin einzelne Versuche der Bundesländer zur Studienreform, aber noch keine einheitliche Linie.

Studienabbrecher:
Die Quote der "Drop-outs" zu senken, gehörte zu den erklärten Zielen der Bachelor-Master-Umwälzung. Im Februar zeigte eine Studie des Hochschul-Informations-Systems indes, dass die Abbrecherzahlen sogar gestiegen sind - jedenfalls in einigen Bereichen.

Einen positiven Trend beschreiben die Hannoveraner Bildungsforscher in den Geisteswissenschaften: Ein klarerer Rahmen und stärkere Praxisanbindung lassen mehr Studenten ans Ziel kommen. Anders sieht es in den Technikfächern und Wirtschaftswissenschaften aus, die offenbar auf eine "Entrümpelung" der Lehrpläne weitgehend verzichtet haben und Studenten den Stoff jetzt in kürzerer Zeit einhämmern - ein ganz ähnliches Problem wie beim Turbo-Abitur. Prompt nahm die Zahl der Studienabbrecher zu.

Tauglichkeit für den Beruf, auch: Employability
ist die angestrebte Fähigkeit der Absolventen, mit ihrem Können in der echten Arbeitswelt zu bestehen. Manche -->Verweigerer indes stehen der geforderten Praxisnähe aller Studiengänge weiterhin sehr skeptisch gegenüber. Lange kümmerte es die Mehrheit der deutschen Hochschullehrer überhaupt einen feuchten Kehricht, ob die Studenten mit theorieverklebten Studieninhalten im Gepäck schnurstracks in eine berufliche Sackgasse steuerten - unverdrossen unterrichteten sie so, als zöge es genau hundert Prozent aller Absolventen in die Wissenschaft.

Nun aber mutiert die deutsche Universität zur Lernfabrik, die pausenlos junge und allzeit bereite Turbo-Absolventen ausspucken soll. Und darum morst neuerdings jeder Fachbereich "Employability" auf allen Kanälen, um den Ministerialbürokraten zu gefallen. In keinem Studiengangskonzept darf der Begriff fehlen und zählt zur Gattung jener "Plastikwörter", über die der Münchner Sozialpsychologe Heiner Keupp im SPIEGEL spottete: "Statt des Elfenbeinturms ist jetzt der Leuchtturm die Leitmetapher." Begriffe aus der auf Effizienz getrimmten Welt der Wirtschaft tauchten immer öfter im "neuen Jargon des Hochschulmanagements auf". Zu den Plastikwörtern rechnet Keupp zum Beispiel "Benchmarking" alias Leistungskontrolle; Hochschulen "schöpfen Ressourcen aus" und "stellen Synergien her". Und immer öfter geht es um den "Kunden" - formerly known as "Student".

Unterschiede:
Bachelor ist nicht gleich Bachelor, Master nicht gleich Master: Weil die Länge eines kombinierten Bachelor-Master-Studiums zwischen 8 und 12 (oder sogar mehr) Semestern liegen kann und der -->Workload für einen -->Credit Point zwischen 25 und 30 Stunden, können Studenten im kürzesten Fall nach 6750 Arbeitsstunden ihren Master-Abschluss in der Tasche haben. Im längsten Fall aber auch erst nach 10.800 Stunden - ein Unterschied von immerhin 60 Prozent. Es kommt eben ganz darauf an, wo und was man studiert.

Verweigerer:
Sie werden immer seltener, aber es gibt sie noch. Zu ihnen gehört zum Beispiel der Frankfurter Uni-Präsident Rudolf Steinberg, der an seiner Hochschule nicht auf den "von der Kultusministerkonferenz gewollten Einheits-Bachelor" einschwenken will. Er klagt bei der Umstellung der Studiengänge über "ein absonderliches Akkreditierungssystem mit ausufernden Kosten und eine wahnwitzige Privatbürokratie".

Workload:
Zeitlicher Aufwand, der für einen à ECTS-Leistungspunkt (auch -->Credit Point) angesetzt wird. Europaweit sind das 25 bis 30 Stunden pro Leistungspunkt, in Deutschland nach einem Beschluss der Kultusministerkonferenz aber einheitlich 30 Stunden. Es gibt also erhebliche -->Unterschiede im Workload zwischen den europäischen Ländern.

Zeitfenster:
Sie gelten als das neue Zaubermittel, um die angestrebte höhere -->Mobilität der Studenten auch Wirklichkeit werden zu lassen. Denn bisher bedeutet der Bachelor vor allem, dass Studiengänge stärker strukturiert werden als früher. Damit aber bleibt weniger Zeit für Auslandssemester. Solche Zeitfenster - meist ein Semester - sollen deshalb die Möglichkeiten verbessern, Europa auch tatsächlich kennen zu lernen.

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