#16

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 21:16
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Schamane

Zitat von Aktivdenker

Zitat von Schamane
Ich wollte erst nicht, aber fassen wir den obigen Essay zusammen:

a) Außer mir selber sind alle ganz doof und angepaßt und reden auch ganz doof und angepaßt.
b) Darum geht die ganze Welt den Bach runter.
c) Ich mache das anders: Wenn mir das Essen nicht schmeckt, hau\\\' ich das dem Koch um die Ohren.
d) Und werfe dabei mit Hegel, Heidegger und Wittgenstein um mich. Das beeindruckt die meisten.
e) Bahnbrechend, oder wie? Und so entsteht dann, keine Ahnung, das sehn wir, wenn\\\'s soweit ist.

---

Ich grüße Fritz-Franz samt Fühlmatrix.



Hallo Fritz-Franz,

leider ist Deine Zusammenfassung dünnprosaischer Durchfall und Du weist das.





Den falschen Esel geprügelt, Axl. Diese Zusammenfassung ist von mir, nicht von Fritz-Franz.

Schamane (schamloses Pseudo-Ekel)




Entschuldigung und
Danke für die Richtigstellung!


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#17

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 21:17
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Schamane

Zitat von Aktivdenker

der Text stammt von einem Aufsatz für die Deutsche Sprachforschung und wurde auf ein Minimum reduziert.



Das erklärt nicht alles, aber doch einiges.

Vielleicht bietest Du uns anstatt dieser unverdaulichen zusammengestückelten Collage da oben einmal Deine eigene, allgemeinverständliche Zusammenfassung, wobei Du den geisteswissenschaftlichen Slang auf ein Minimum reduzierst, und tust ganz nebenbei noch etwas für die Diskursethik durch den Verzicht auf plump-direkte Beleidigungen. Und dann sehen wir weiter.




Wo habe ich jemanden plump-direkt beleidigt?

fragt
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

zuletzt bearbeitet 11.09.2009 21:17 | nach oben springen

#18

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 21:53
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge | 1013 Punkte

Zitat von Aktivdenker


Wo habe ich jemanden plump-direkt beleidigt?




Hier

Zitat von Aktivdenker
leider ist Deine Zusammenfassung dünnprosaischer Durchfall und Du weist das.



und hier

Zitat von Aktivdenker
@ Schamane:

Du kennst sicherlich die Sexualdeterminantion zu Deinem Nick?
Oder ist Dein Schamgefühl hemmungslos?



und anderswo. Reichlich daneben, mein Lieber, und nicht nur intellektuell.

---

Vielleicht ist es Dir gar nicht bewußt, aber Du kommst 'rüber wie "Ich bin hier der große Durchblicker unter lauter Denkbehinderten." Als hieltest Du Dich für den einzigen hier, der halbwegs zwei oder drei kritische Gedanken aneinanderstricken könne.

Sofern dies aber nicht Deiner wirklichen Haltung gegenüber dem Rest der Welt entspricht, soll mich das nur freuen.

Deshalb folgender Vorschlag: vergessen wir diesen Fehlstart und fangen von vorne an. Wo steckt Deiner Ansicht nach der Wurm im zeitgenössischen Sprachgeschehen, welche Folgen hat das für die Sprechenden, und was wäre eine Alternative?


zuletzt bearbeitet 11.09.2009 22:04 | nach oben springen

#19

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 22:24
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Schamane

Zitat von Aktivdenker


Wo habe ich jemanden plump-direkt beleidigt?




Hier

Zitat von Aktivdenker
leider ist Deine Zusammenfassung dünnprosaischer Durchfall und Du weist das.



und hier

<blockquote><font size="1">Zitat von Aktivdenker


@ Schamane:

Du kennst sicherlich die Sexualdeterminantion zu Deinem Nick?
Oder ist Dein Schamgefühl hemmungslos?



und anderswo. Reichlich daneben, mein Lieber, und nicht nur intellektuell.

---

Vielleicht ist es Dir gar nicht bewußt, aber Du kommst 'rüber wie "Ich bin hier der große Durchblicker unter lauter Denkbehinderten." Als hieltest Du Dich für den einzigen hier, der halbwegs zwei oder drei kritische Gedanken aneinanderstricken könne.

Sofern dies aber nicht Deiner wirklichen Haltung gegenüber dem Rest der Welt entspricht, soll mich das nur freuen.

Deshalb folgender Vorschlag: vergessen wir diesen Fehlstart und fangen von vorne an. Wo steckt Deiner Ansicht nach der Wurm im zeitgenössischen Sprachgeschehen, welche Folgen hat das für die Sprechenden, und was wäre eine Alternative?[/quote]

Hallo Schamane!

Das ist keiner Beleidigung, sondern der Ausdruck dessen, was ich für angemessen halte.
Wenn Dich das beleidigt bzw. sich Deine Fühlmatrix durch die Wahrheit beleidigt fühlt, dann hast Du das Problem allein.
Mir sind diese modisch glatt gebügelten Nettigkeiten, die gelogen sind, einfach zu wider.
Genau diese Thematik ist u.a. auch in meinem Eingangsposting benannt worden.

Hier nochmal ein kurzer Artikel zum Thema Beleidigung:

DENKSCHRIFT
Sonderausgabe
Version: 1.1.1 ohne Lektorat


Beleidigungen

Was ist eine Beleidigung?
Wann ist es keine Beleidigung?
Wer kann jemanden Beleidigen?

°~°~°~° ~°~°~°~ °~°~°~° ~°~°~°~ °~°~°~° ~°~°~°~°

Nichts ist schlimmer als die Missverständnisse der Menschen mit sich selbst und mit seiner Umwelt, als Natur und Mitmenschen.

Die Sinnhaftigkeit und die Wahrheit der Bedeutung der Wörter sind sehr häufig so verfälscht und irreführend, dass sich viele Menschen schon bei der kleinsten Äußerung, die nicht wohlwollend und modisch glatt gebügelt ist, sich beleidigt fühlen. Doch ist dies recht und gerecht?

Nur was ist eine Beleidigung?
Die Beleidigung ist im Allgemeinen eine Ehrabschneidung, auch Invektive, genannt, die die persönliche Ehre unter Kundgabe der Missachtung einer Person zu folge hat. Auch das Nichtbeachten, das Nicht-Akzeptieren der Ehre von Personen ist eine Beleidigung. Dies ist zwar nicht aus strafrechtlicher Hinsicht so, aber aus ethisch-moralischer Sittlichkeit heraus, ist es beleidigend wortlos an einem bettelnden Mensch vorbei zu rennen und ihn noch nicht einmal das Mindestmaß an Respekt und Ehre eines jeden Menschen zu teil werden zu lassen.

Das Thema ist etwas komplizierter, weil wir einerseits viele Begrifflichkeiten zunächst einmal Klarheit verschaffen, anderseits die strafrechtlichen relevanten Konsequenzen aufzeigen müssen.

Strafbar im Sinne des Strafgesetzbuches (§ 185 StGB) ist die Kundgabe der Missachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten, wobei der Sinn, die Bedeutung und der Gesamtzusammenhang in dem die Kundgabe der Beleidigung statt fand zu berücksichtigen ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigung

Was heißt das?
Eine bloße Unhöflichkeit und Taktlosigkeit, ebenso die Provokation sind NICHT als Beleidigung zu werten. Achtung! Es geht hier nur um die strafrechtliche Relevanz nach dem Deutschen Strafgesetzbuch. Ich habe mich sehr intensiv mit dieser Problematik beschäftigt, weil ich als Freidenker und Aktionskünstler sehr häufig mit der Provokation, mit der taktlosen Unhöflichkeit und mit meiner Wahrheitsliebe an die Grenzen der strafrechtlichen Beleidigung anstoße, jedoch stets vermeide direkte beleidigend zu sein.

Gerade in der letzten Zeit habe ich die eine oder andere Strafanzeige wegen angeblicher Beleidigung bekommen, sie konnten bisher aber alle eingestellt werden. Nur woran liegt es, dass die Menschen sich so häufig beleidigt fühlen?

Und die Antwort können wir aus fast jeder Frage selbst assimilieren. Es sind unsere Gefühle, die sich beleidigt fühlen und eben nicht die Ehre einer Person.
Wenn ich beispielsweise meinen ehemaligen Chef, der selbst promovierter Chemiker und Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens ist, mit Dr. Sekten-Fuchs anrede, das mag er sich beleidigt fühlen und das zu recht, nur der Sinn, die Bedeutung der Worte müssen wir hierbei ganz klar zu Geltung bringen. Er ist aktives Mitglied einer Sekte und das seit mehreren Jahren und die Bedeutung des Wortes Fuchs, entspricht dem Verstand, der Logik, des Denkens. Er kann mich ruhig anzeigen, nur werden wegen solch Bagatellen unsere Gerichte regelrecht bombardiert, sodass es aus gerichtlicher Seite meist sehr lange dauert, bis die Anträge bearbeitet werden und wenn es dann einmal zur Verhandlung kommen sollte, sind die Tatsachen oft schon wieder vergessen oder es stehen bereits die nächsten Probleme vor der Tür.

Die Welt ist voller Beleidigungen, voller Lügen und Betrügereien. Wir müssen daher mit vollem Bewusstsein durch die Welt gehen und müssen uns die Wirkung selbst herausfiltern. Die Werbung ist eines der gravierenden Probleme mit Lügen und Beleidigungen in der heutigen Zeit. Kaum ein Werbeslogan, der mit Wahrheiten behaftet ist. Kaum ein Kosmetikwerbung, welche die Konsumenten nicht beleidigt. Beispiel: „Weil ich es mir wert bin.“ Das hat doch die Aussage, Menschen die dieses Produkt nicht konsumieren, sind es nicht wert, sie sind also wertlos.

Daher gilt doch eins:
Der Informierte, derjenige der die Information empfängt, erzeugt sich die Wirkung selbst, weil der Informator, derjenige, der die Information sendete, nur die Ursache dieser Wirkung ist. (siehe Kommunikationsmodel) Ursache und Wirkung sind genau so zu trennen wie der Sender und der Empfänger einer Information.

Meine ganz persönliche Meinung:
Mich kann man nicht beleidigen, zu mindestens nicht so einfach. Dafür müssen mehrere Faktoren zusammen treffen. Einmal muss die Person mich persönlich kennen, also Kenntnis von mir als G A N Z E N Axl haben und weiterhin muss die Person schon mit Format und Wahrhaftigkeit diese Beleidigung ausdrücken. Das können demnach nur sehr wenige Leute sein. Mir ist es gleich, wer, wie und was man über mich denkt oder sagt, weil nicht das gesagte und beleidigende zählt, sondern das, was man als Antwort auf diese Beleidigung erwidert.

In manchen Fällen ist jede Antwort überflüssig. Dies ist immer dann der Fall, wenn mit Unwahrheiten und Lügen die Beleidigung einhergeht. Wenn jedoch Tatsachen dafür sprechen und er Beleidigte sich selbst zum Geäußerten nichts erwidert, dann hat der Beleidigte der Tatsache stillschweigend zugestimmt.
Ausnahmen gibt es wie immer und überall: Es gibt Menschen, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur und ihren Erlebnissen und Erfahrungen unter Schutz zu stellen sind. Das ist ethisch-moralische Sittlichkeit, den Schwächeren zu beschützen und Schutz zu gewähren. Weiterhin gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, also wie ist das Verhältnis der Aussagen und Beleidigungen in Relation zu dem Antworten und Erwidern dieser Äußerungen. Lohnt es sich überhaupt, eine Antwort zu geben oder sollte man die Kommunikation nicht lieber einstellen?

Die Problematik liegt eindeutig bei denjenigen, die sich beleidigt fühlen. Es zeigt sich doch ganz klar, dass die Gefühle eine elementare Bedeutung haben, die wir als Menschen nicht abstreiten können. Jedoch vertrete ich die Meinung, dass Menschen mit weniger Selbstwertgefühl viel schneller beleidigt sind, als jene die mit vollem Bewusstsein und gut gestärktem Selbstbewusstsein durch die Welt gehen. Mir ist es gleich, was Lieschen Müller zu mir sagt, weil sie kann noch zu viele Schimpfworte über mich sagen, jedoch bringt sie damit selbst ihr Inneres nach Außen und sie tut mir mehr leid, aus Mitleid und Mitgefühle (Empathie) heraus, ohne nur selbst beleidigt worden zu sein.

Aber das ist nur meine Meinung.

WICHTIG!
Nicht berücksichtigt sind Nötigungen, Verleumdungen, üble Nachrede, Schmähkritiken und Querulanten, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, Beschimpfungen, Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst. Von daher ist diese Denkschrift nur über die einfach Beleidigung. Es ist keine Rechtsberatung, sondern eine Denkschrift, die einem zu Denken geben sollte.

Lieben Aktivdenkergruß
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

zuletzt bearbeitet 11.09.2009 22:25 | nach oben springen

#20

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 22:38
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge | 1013 Punkte

Vergessen wir's.


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#21

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 12.09.2009 00:09
von Fritz-Franz • 675 Beiträge | 675 Punkte

An den Aktivdenker Axl:

Ist Dir schon aufgefallen, daß das von Dir angeführte Wort Ludwig Wittgensteins einen Sprung hat?

Gruß von Fritz-Franz

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#22

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 12.09.2009 03:42
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Schamane
Vergessen wir's.



Mit dem Vergessen habe ich es nicht so sehr.
Gottlob, dass ich mir die Dinge immer recht gut merken kann.
Aber auch das hat Nachteile.


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#23

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 12.09.2009 03:48
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Fritz-Franz
An den Aktivdenker Axl:

Ist Dir schon aufgefallen, daß das von Dir angeführte Wort Ludwig Wittgensteins einen Sprung hat?

Gruß von Fritz-Franz



Hallo Fritz-Franz,

da ist kein Sprung.

"[1] Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern,
[2] und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern,
[3] und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

Dieses Zitat zeigt eine Art des Multiperspektivdenkens an.
1. verdeutlicht die Veränderung des Denkens in allgemeiner Hinsicht
2. verdeutlicht die Aktivität meiner Denkbewegung
3. verdeutlicht, dass ich den richtigen Ausdruck finden muss.

Das Kommunikationsmodell geht davon aus, dass jeder sich selbst die Wirkung erzeugt.
Die Information ist nur die Ursache.

Lieben Gruß
Axl

PS: Wenn das Denken zu anstrengend wird, nicht verzagen, da läuft nichts heiß.
Eventuell mehr Bewegung, bessere Ernährung....


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#24

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 12.09.2009 03:53
von Fritz-Franz • 675 Beiträge | 675 Punkte

Das Du und das Ich: beide befinden sich im Wir.

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#25

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 12.09.2009 19:32
von Tilo • 213 Beiträge | 213 Punkte

Zitat von Schamane
Ich wollte erst nicht, aber fassen wir den obigen Essay zusammen:

a) Außer mir selber sind alle ganz doof und angepaßt und reden auch ganz doof und angepaßt.
b) Darum geht die ganze Welt den Bach runter.
c) Ich mache das anders: Wenn mir das Essen nicht schmeckt, hau' ich das dem Koch um die Ohren.
d) Und werfe dabei mit Hegel, Heidegger und Wittgenstein um mich. Das beeindruckt die meisten.
e) Bahnbrechend, oder wie? Und so entsteht dann, keine Ahnung, das sehn wir, wenn's soweit ist.

---

Ich grüße Fritz-Franz samt Fühlmatrix.



Hm ~das isdth eine anmaßende Verurteilung ~ welche Axlś Eingang schöpdthe ~~~

So sehe ich das in Einheidth ~~~
Schläue isdth laue Weisheidth ~ welche mit gemeinen vorteiligem Interessensversuch ~ Intressen Allah benachteiligdth ~~~
Da tut nun mal jemand verständliches Einwuchdthen ~jedoch isdt das Verständlichen dann immer noch wenig genehm ~~~
Tz tz tz

Danke Axl lecka Denken das


Organische Weisheiten welche starre Wesen wach peitschen

zuletzt bearbeitet 12.09.2009 19:36 | nach oben springen

#26

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 13.09.2009 00:27
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge | 1013 Punkte

Geht schon in Ordnung, Tilo.

Ich lasse Euch zwei in Eurer transzendentalen Sprachmatrix alleine.


zuletzt bearbeitet 13.09.2009 00:28 | nach oben springen

#27

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 13.09.2009 14:57
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Lieber Tilo,

vielen Dank für Deinen Beitrag.

Möge auch die Kraft der Sprache jene erreichen, welche das Worteln noch nicht beherrschen.
Auch ich übe mich noch im Klang Deiner Worte zu baden und die Inhalte und Substanzen zu erfassen.

Es ist nicht leicht in Deiner Textur einzutauchen, aber möglich scheint es allemal.
Die Sprachmodi fördert das verlassen der Form, Formung und Formatierung, um Bedeutungen besser zu verstehen.

In diesem Sinn ein schöÖönen Sonntag.

Lieben Gruß
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#28

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 13.09.2009 15:02
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Schamane
Geht schon in Ordnung, Tilo.

Ich lasse Euch zwei in Eurer transzendentalen Sprachmatrix alleine.



Lieber Schamane,

das voneinander, füreinander, miteinander ist die elementare Verbindung der Kommunikation.

Nichts ist allein, auch wenn die Einsamkeit das Herz umklammert, sehnt es sich doch nach Gehör, nach Gefühl, nach Resonanz.

Ich werde mir Mühe geben, die Sprachmodi verständlicher werden zu lassen.

Einen herzlichen Sonntagsgruß
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#29

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 13.09.2009 15:10
von Aktivdenker • 27 Beiträge | 27 Punkte

Zitat von Fritz-Franz
Das Du und das Ich: beide befinden sich im Wir.



Lieber Fritz,

das Wir ist ein so starkes Wort, dagegen verblasst das Du und das Ich.

Wozu sind wir hier?
Wozu nützt dies?

Die Antwort:
Damit wir hier sind, damit wir voneinander, füreinander, miteinander kommunizieren.

Wir haben eine evolutions-biologische Verpflichtung zur Kommunikation. Das ist durch die Jahrzehnte andauernde Arbeit der Herren Maturana und Varela im "Baum der Erkenntnis" detailliert beschrieben worden.

http://www.amazon.de/Erkenntnis-biologis...s/dp/3442114608

Weiterhin haben wir eine sozial-philosophische und gesellschaftspolitische Verpflichtung zu Kommunikation, welches Hannah Arendt in ihrem sehr umfangreichen Gesamtwerk immer wieder herausstellte und eindringlich darauf hinwies. Es geht auch nicht NUR um den Sinn an sich, sondern vielmehr um die Bedeutung. Welch eine Bedeutung hat dies für Dich, für mich, für uns, für andere?

Einen lieben Sonntagsgruß
Axl


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Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#30

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 13.09.2009 17:05
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge | 1013 Punkte

Gruß zurück an Axl.

Ich glaube, Deine Motivation jetzt besser zu erahnen. Deine letzten Beiträge sagen mir jedenfalls sehr zu. Nebenbei: keiner ist mehr beleidigt.

...was ist schiefgelaufen? Die lineare Algebra. Als Kreuzprodukt zwischen Deinen Denkvektoren und meiner Fühlmatrix kam bei mir leider folgendes falsches Bild von Dir heraus:



(Tullius Destruktivus, aus "Streit um Asterix")

Der bist Du aber nun, wie ich sehe, definitiv nicht. Werde an meiner Tensoralgebra arbeiten.


zuletzt bearbeitet 13.09.2009 17:49 | nach oben springen


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