#1

Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 06.09.2009 18:32
von Aktivdenker • 27 Beiträge

Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

Die kognitive Funktion der Sprache ist mit der pragmatischen Analyse der Sprache einhergehend. Die Sprache ist nicht nur Medium des Volkes, sondern dient der Repräsentation von Gegenständen und Sachverhalten. Nach Wilhelm von Humboldt transzendiert die Sprache den subjektiven Geist über die Intersubjektivität zum objektiven Geist. Sprache ist dann objektiv, wenn keine subjektive Wirkung erfolgt.

Allein schon das Denken an sich ist von persönlichen Neigungen und Gefühlen abhängig. Damit ist die kognitive Dynamik des Bewusstseins fest verankert mit der persönlichen Fühlmatrix. In der fiktiven Abkopplung gelingt es dennoch ein halluzinierendes Ich in den Dialog treten zu lassen, um in Gedanken diesen oder jenen Dialog schematisch ablaufen zu lassen. Die Selbstgespräche sind nicht nur dienlich, sondern absolut menschlich und der Gesundheit förderlich, so belegt es die Neurobiologie. (Prof. Metzinger)

Die heutige Sprache hat den Status einer gesellschaftlichen Tatsache verloren. Das Sprachspiel besteht vielmehr aus Aufstellungen von Behauptungen, gerichteten Werturteilen oder dem Bestreiten von Tatsachen bzw. das Verleugnen der eigenen Begrenztheit. Der Sokrates-Check: „Ich weis, dass ich nicht weis.“ hat seinen ursprünglichen Sinn verloren, denn Glauben und Wissen sind nicht mehr strikt voneinander zu trennen, sondern der Übergangsbereich ist weit gefächert und wird durch den Relativismus der jeweiligen Situation angepasst.

Das Widerlegen von Behauptungen und das Begründen der Sinn- und Bedeutungsebenen sind heute nur noch den Wissenschaftlern und Intellektuellen vorbehalten. Doch aus der Not der unterdeterminierten Begrifflichkeiten können selbst Experten ins Schleudern geraten und verharken sich an formalistische Oberflächlichkeiten und egomanischen Selbstdarstellungsgehabe.

Die reziprok aufeinander bezogenen Perspektiven einer intersubjektiven Kommunikation zerren an der Persönlichkeit und überträgt dies meist direkt auf die eigenen Fühlmatrix. Oft ist dabei schon der klassisch-logische Fehlschluss die Folge, dass man keine gemeinsame Mitte finden kann.

Das Defizit der Sprache ist heute unübersehbar geworden. „Bild dir deine Meinung“, doch wer kann schon aus dünnprosaischen Schlagzeilen und Allerweltsbildern sich seine eigene Meinung bilden? Mir scheint es fehle an Bildung, also das grundlegende Wissen darum, wie man sich überhaupt eine eigenständige Meinung bilden kann.

Das Kernstück der Sprache ist die Körpersprache. Durch das Erlernen der Grundbegriffe, kann man zunächst einmal seine eigene Körpersprache besser verstehen - Ängste, Sorgen, Nöte, Bedürfnisse, Neigungen und Triebe werden so aus dem Unbewussten aufgezeigt. Ferner können Sprachmängel ausgeglichen werden, das Körperbewusstsein verstärkt sich und das unwirkliche SchöÖönheitsideal kann überwunden werden.

Jedes Sprachdefizit ist im engeren Sinn der Grund dafür, dass die natürliche Wechselwirkung zwischen Menschen und zwischen Mensch, Umwelt und Kosmos scheitert. Fatal ist auch die gesamte Sophistik, die volkspsychologische Verklärung, die meist keine Lösungen aufzeigt, sondern den Menschen weiter in die Einsamkeit treibt, dort wo sich phantastische Illusionen an die Wirklichkeit heften, die sich wie eine zweite Haut über die Realität stülpt und objektive Einsichten und Ausblicke verschließt.

Hinzu kommt eine Argumentationspraxis, die oft an Naivität und Infantilismus kaum noch zu überbieten ist.

Die sozialintegrative Sprache scheitert einerseits an der Blockade des Individuums, aus sich heraus den richtigen Ausdruck zu finden, anderseits ist die pathologische Störung einer verzerrten Kommunikation in den einzelnen Verhaltensmustern so festgefahren und routiniert, das selbst mit dem Wissen davon eine Befreiung nur sehr schwierig ist.

Aus falscher Höflichkeit heraus richtet man Nettigkeiten und Floskeln des Anstands auf Tatsachen, die durch die Lüge mehr entwertet werden als es die Wahrheit je könnte. Wenn mir das Essen nicht schmeckt, dann sage ich dies, auch dann wenn ich weis, dass man über Stunden hinweg in der Küche mit Liebe und Herz gekocht hat. Es kann beim nächsten Mal viel besser werden, doch meist gibt es kein nächsten Mal, denn die Koch-Exkussion endet ähnlich wie die Sprachbegriffs-Komplexität, die über Bord geworfen wird, um Luft für stupide Banalität und stereotypische Formulierungen zu schaffen, die aus Werbung, Medien und Gesellschaft vorgesetzt werden. Gibt es denn nur nur Wiederkäuer der Alltags-Medien oder kann man auch Neues wagen, ohne dünnprosaische Durchfälle???

Leider hat sich die pseudo-psychologische Analyse nach Freud, die Irrtümer des Problemlösens nach Popper, die neo-atheistische Verdummung des Individuums sowie der maximal-rationalistisch, destruktive Formalismus noch so starke Nachwirkungen, dass ein Dominoeffekt eingetreten ist, der weder mit Vernunft, Verstand und Formal-Logik nicht zu stoppen ist.

Die Modalität des Sprachgebrauchs ist heute Rollen zugewiesen. Bereits Babys und Kleinkinder werden mit verblödeter Verniedlichung und Simplifizierungen dauerhaft kontaminiert und müssen schon früh lernen, bestimmten Rollen zu entsprechen. Man hält Kinder aus bestimmten Themen heraus, in der Schule wird der Sprachgebrauch bewertet und zensiert, in der Berufswelt gibt es den Chef-Mitarbeiter-Sprachgebrauch, in der Beziehung und im Bekanntenkreis sind ebenso allgemeine Floskeln und dünnprosaische Aussagen an der Tagesordnung.

Meist sind nur wenige Freunde in der Lage die GANZE Kommunikation mit Körper, Geist und Seele als offene, nicht-gerichtete, nicht-bewertende FÜR-Sprache zu praktizieren. Bei dieser GANZEN Kommunikation benötigt man keine Mittel der formalen Semantik mit erschöpfender Analyse, weil die Körpersprache das Ironische erkennt und mehrdeutige Aussage revidieren kann.

Die Umstellung von einer verständnisorientierten zu einer einverständnisorientierten Sprachmodi, stellt den Menschen heute vor weiteren Bedingungen, die meist aus Falschheit heraus oder mit den Missbrauch der Machtansprüche einhergehen. Die regulativ autorisierte Sprachhandlung hat sich so auf beiden Seiten, die des Einsuchenden oder Bittenden und jene des Stattgebenden und Bewilligenden immer weiter voneinander entfernt.

Das „Friede-Freunde-Eierkuchen-Konzept“ der Generation Golf ist aufgrund mangelnder Echtheit genauso gescheitert, wie die Flower-Power-Generation zuvor. Wenn eine Geisteshaltung zum allgemeinen Massenphänomen verkommt und die eigentlichen Inhalte und Substanzen nicht mehr erfasst werden können, entfremdet sich der Geist aus der Substanz selbst und die Fortführung dessen führt leider ins Leere.

Was wird aus der „Alles-Scheiße-Generation“ des im absoluten Überfluss lebenden, die dennoch nie genug haben bloß werden?

Die schmale Basis, die unsere Wertegesellschaft heute hat, ist nur aus dem Mangel an Echtheit zu erklären. Kleidung, Nahrung, Wohnraum, Freizeit usw. sind in noch nie da gewesener Fülle vorhanden, doch die Liebe und Mitmenschlichkeit verwesen mit zunehmender Fülle an Konsum und Haben.

Das Offensichtliche reicht nicht aus, um geliebt zu werden. Auch das Wohlwollende und Gutmütige ist keine Garantie für Dauerhaftigkeit und Zeitlosigkeit.

Wenn ich schon die aufgebrezelten Huschen und gelackten Clowns erblicke, sprechen diese eine so deutliche Sprache der Unsicherheit, Angst und Zerrissenheit, die damit zu begründen ist, dass Ablehnung und gesellschaftliche Ignoranz so sehr gefürchtet werden, dass man sich meist in außergewöhnlicher Weise an den Gegebenheit anpasst, dass man den meisten gefallen muss.

Die gewöhnlichen Smaltalks sind überflüssig und schädlich, zeigen sie doch an, dass man eben nicht in Ganzheit miteinander, voneinander, füreinander kommunizieren kann. Daher beschränken sich die Gespräche auch meist aufs Unpersönliche bzw. man redet gern über Personen die nicht anwesend sind.

Wenn das Interesse von Medien, Werbung und gesellschaftlichen Vorgaben stimuliert wird, können selbst intelligente Menschen lange ein beschränktes Leben führen. Die Befreiung aus der beklemmenden Normung missfällt anderen und steuert so als Puffer dieser entgegen. Wer diese außerordentliche Anpassung an gesellschaftlichen Vorgaben der Formation und Normung erfolgreich absolviert, lebt im Konsum und Haben-Leben, der meist nur an materiellen und finanziellen Dingen kurze Momente der Glückseeligkeit hervorbringen, während Geist und Seele des Menschen verkümmern.

Die relevante Prioritätenverschiebung des Individualwesens wird mit Spaß und Vergnügen von der echten Freunde und des Glücks abgekoppelt.

Eine umfassende Selbstreflexion ist ohne Schmerzen und Leiden nicht möglich. Daher verzichtet man auf unangenehme Erkenntnisse und hat viele Wortumschreibungen, wie nichts, alles, etwas usw. als Ausreden parat, die sich als Schutzpanzer seiner selbst entpuppen.

Die konsequente Rekonstruktion des Begriffsrealismus harkt sich an der Form und Formung so lange fest, bis ein Perspektivwechsel einen neuen Betrachtungswinkel auf sich selbst eröffnet und man seine eigene Starrheit erkennt und sich der Geist in Bewegung versetzt. Dieses Prozedere verharrt dann wieder so lange, bis die eigene Sturheit überwunden werden kann. Sehr häufig resigniert man vor einer scheinbar absurden, irrationalen Welt, die immer nur ein Bruchteil dessen preis gibt und deren Ganzheit man mit seiner begrenzten Wahrnehmung und Erkenntnisfähigkeit nicht erfassen kann.

Bleibt die Hinwendung zum Bekannten, weil es Sicherheit gibt, wenn man dort schon einmal Glück und Zufriedenheit erfahren hat. Doch wie Hegel es schon schreib: „Das Bekannte überhaupt ist, darum weil es bekannt ist, nicht erkannt.“ Dawkins formuliert es so: „Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“

Heidegger hat auch eine schlüssige Aussage hervorgebracht: „Das Bedenklichste ist das noch nicht Bedachte.“

In diesem Sinne einen schöÖönen Wochenstart.

Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

zuletzt bearbeitet 06.09.2009 19:11 | nach oben springen

#2

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 06.09.2009 22:54
von AndyOSW • 631 Beiträge

Und ich dachte schon, da kommt nichts mehr - ich beziehe mich auf Ihre Kommentare zu teils schon angestaubten Beiträgen :-)

Nun aber doch ein Beitrag, der etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Sie werden sicher verstehen, dass ich ihn mir erst morgen zu angemessener Zeit zu Gemüte führen kann - das Bett ruft, leider wartet auf mich morgen ein früher Tagesstart.

Werde dann morgen oder übermorgen näher drauf eingehen...

Und herzlich willkommen im Forum!


zuletzt bearbeitet 06.09.2009 22:56 | nach oben springen

#3

Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 08.09.2009 23:16
von Tilo • 213 Beiträge

Ah ~ danke Axl ~ schön das mal jemand echdth denkdth ~ Denkdthes deutlich formulierdth ~~~ statt nur zu la(h)mentieren ~
Tolles Denkgudth das fatale Situation toll logosdth ~~~ gudtha Biss ~~~


Organische Weisheiten welche starre Wesen wach peitschen

zuletzt bearbeitet 08.09.2009 23:17 | nach oben springen

#4

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 09.09.2009 23:08
von AndyOSW • 631 Beiträge

Hat nun doch länger gedauert, der Stress auf Arbeit (Stichwort S-Bahn Berlin) hinderte mich an einer fälligen Erwiderung. Aber auch der sehr sperrige Text (das meiste konnte ich nur mit Hilfe eines Fremdwörterbuchs deuten) taten ein Übriges, eine Antwort zu verzögern.

Zitat von Aktivdenker
Die kognitive Funktion der Sprache ist mit der pragmatischen Analyse der Sprache einhergehend.

Ein irrer Satz, sich mir erst nach einem Schoppen Roten und einem Blick ins oben genannte Wörterbuch erschließend.

Zitat von Aktivdenker
Die Sprache ist nicht nur Medium des Volkes, sondern dient der Repräsentation von Gegenständen und Sachverhalten. Nach Wilhelm von Humboldt transzendiert die Sprache den subjektiven Geist über die Intersubjektivität zum objektiven Geist. Sprache ist dann objektiv, wenn keine subjektive Wirkung erfolgt.

Etwas mehr Volksnähe ("Medium des Volkes") hätte ich mir schon bei der Wortwahl gewünscht. Ich habe nur die mittlere Reife und einen Facharbeiterabschluss und kein Philosophie- oder Philologiestudium hinter mir.

Zitat von Aktivdenker
Allein schon das Denken an sich ist von persönlichen Neigungen und Gefühlen abhängig. Damit ist die kognitive Dynamik des Bewusstseins fest verankert mit der persönlichen Fühlmatrix. In der fiktiven Abkopplung gelingt es dennoch ein halluzinierendes Ich in den Dialog treten zu lassen, um in Gedanken diesen oder jenen Dialog schematisch ablaufen zu lassen. Die Selbstgespräche sind nicht nur dienlich, sondern absolut menschlich und der Gesundheit förderlich, so belegt es die Neurobiologie. (Prof. Metzinger)

Mit dem ersten Satz komme und gehe ich noch mit. Danach hüllt sich das Verständnis in undurchdringlichen Nebel.

Zitat von Aktivdenker
Die heutige Sprache hat den Status einer gesellschaftlichen Tatsache verloren. Das Sprachspiel besteht vielmehr aus Aufstellungen von Behauptungen, gerichteten Werturteilen oder dem Bestreiten von Tatsachen bzw. das Verleugnen der eigenen Begrenztheit. Der Sokrates-Check: „Ich weis, dass ich nicht weis.“ hat seinen ursprünglichen Sinn verloren, denn Glauben und Wissen sind nicht mehr strikt voneinander zu trennen, sondern der Übergangsbereich ist weit gefächert und wird durch den Relativismus der jeweiligen Situation angepasst.

Unverständlich. Bitte mit volkstümlichen Worten erläutern.

Zitat von Aktivdenker
Das Widerlegen von Behauptungen und das Begründen der Sinn- und Bedeutungsebenen sind heute nur noch den Wissenschaftlern und Intellektuellen vorbehalten. Doch aus der Not der unterdeterminierten Begrifflichkeiten können selbst Experten ins Schleudern geraten und verharken sich an formalistische Oberflächlichkeiten und egomanischen Selbstdarstellungsgehabe.
Die reziprok aufeinander bezogenen Perspektiven einer intersubjektiven Kommunikation zerren an der Persönlichkeit und überträgt dies meist direkt auf die eigenen Fühlmatrix. Oft ist dabei schon der klassisch-logische Fehlschluss die Folge, dass man keine gemeinsame Mitte finden kann.

Dito. Sie formulieren für "Wissenschaftler und Intellektuelle". Formulieren Sie bitte für die Allgemeinheit.

Zitat von Aktivdenker
Das Defizit der Sprache ist heute unübersehbar geworden. „Bild dir deine Meinung“, doch wer kann schon aus dünnprosaischen Schlagzeilen und Allerweltsbildern sich seine eigene Meinung bilden? Mir scheint es fehle an Bildung, also das grundlegende Wissen darum, wie man sich überhaupt eine eigenständige Meinung bilden kann.

Jetzt springen Sie von Sprache zu Meinung. Ich finde, dass eine Meinung das Ergebnis eines Lern- bzw. Erfahrungsprozesses sein sollte. Der Urheber des Slogans "Bild dir deine Meinung" zählt für mich mitnichten zu den Auslösern eines solchen Prozesses, für Sie wohl auch nicht. Hoffentlich. Aber Sie glauben doch wohl hoffentlich wie ich an die Möglichkeit, sich seine eigene Meinung abseits von gleichgeschalteter Presse zu bilden?

Zitat von Aktivdenker
Das Kernstück der Sprache ist die Körpersprache. Durch das Erlernen der Grundbegriffe, kann man zunächst einmal seine eigene Körpersprache besser verstehen - Ängste, Sorgen, Nöte, Bedürfnisse, Neigungen und Triebe werden so aus dem Unbewussten aufgezeigt. Ferner können Sprachmängel ausgeglichen werden, das Körperbewusstsein verstärkt sich und das unwirkliche SchöÖönheitsideal kann überwunden werden.

Interessante These. Werde ich überdenken.

Zitat von Aktivdenker
Jedes Sprachdefizit ist im engeren Sinn der Grund dafür, dass die natürliche Wechselwirkung zwischen Menschen und zwischen Mensch, Umwelt und Kosmos scheitert.

Wie definieren Sie Sprachdefizit? Eben waren Sie noch bei der Körpersprache, jetzt glaube ich, dass Sie wiederum alle Sprachäußerungen meinen könnten? Helfen Sie mir auf die Sprünge. Ich bin lernfähig und -willig.

Zitat von Aktivdenker
Fatal ist auch die gesamte Sophistik, die volkspsychologische Verklärung, die meist keine Lösungen aufzeigt, sondern den Menschen weiter in die Einsamkeit treibt, dort wo sich phantastische Illusionen an die Wirklichkeit heften, die sich wie eine zweite Haut über die Realität stülpt und objektive Einsichten und Ausblicke verschließt.

Ein gewagter Sprung in die Philosophie. Wohl auch eines Ihrer Fachgebiete respektive Steckenpferde. Das Lob unseres Forenphilosophen Tilo Ihnen gegenüber hat wohl seine Berechtigung. Aber mir verschließt sich hier wiederum das Verständnis des Gesagten mit dem Nebel des Nichtwissens. Machen Sie mich wissend. Und bitte, wenn es geht, in allgemeinverständlicher Sprache.

Zitat von Aktivdenker
Hinzu kommt eine Argumentationspraxis, die oft an Naivität und Infantilismus kaum noch zu überbieten ist.

Wessen Argumentationspraxis?

Zitat von Aktivdenker
Die sozialintegrative Sprache scheitert einerseits an der Blockade des Individuums, aus sich heraus den richtigen Ausdruck zu finden, anderseits ist die pathologische Störung einer verzerrten Kommunikation in den einzelnen Verhaltensmustern so festgefahren und routiniert, das selbst mit dem Wissen davon eine Befreiung nur sehr schwierig ist.

Das bedeutet, in einfachen Worten ausgedrückt, was?

Zitat von Aktivdenker
Aus falscher Höflichkeit heraus richtet man Nettigkeiten und Floskeln des Anstands auf Tatsachen, die durch die Lüge mehr entwertet werden als es die Wahrheit je könnte. Wenn mir das Essen nicht schmeckt, dann sage ich dies, auch dann wenn ich weis, dass man über Stunden hinweg in der Küche mit Liebe und Herz gekocht hat. Es kann beim nächsten Mal viel besser werden, doch meist gibt es kein nächsten Mal, denn die Koch-Exkussion endet ähnlich wie die Sprachbegriffs-Komplexität, die über Bord geworfen wird, um Luft für stupide Banalität und stereotypische Formulierungen zu schaffen, die aus Werbung, Medien und Gesellschaft vorgesetzt werden. Gibt es denn nur nur Wiederkäuer der Alltags-Medien oder kann man auch Neues wagen, ohne dünnprosaische Durchfälle???
Leider hat sich die pseudo-psychologische Analyse nach Freud, die Irrtümer des Problemlösens nach Popper, die neo-atheistische Verdummung des Individuums sowie der maximal-rationalistisch, destruktive Formalismus noch so starke Nachwirkungen, dass ein Dominoeffekt eingetreten ist, der weder mit Vernunft, Verstand und Formal-Logik nicht zu stoppen ist.
Die Modalität des Sprachgebrauchs ist heute Rollen zugewiesen. Bereits Babys und Kleinkinder werden mit verblödeter Verniedlichung und Simplifizierungen dauerhaft kontaminiert und müssen schon früh lernen, bestimmten Rollen zu entsprechen. Man hält Kinder aus bestimmten Themen heraus, in der Schule wird der Sprachgebrauch bewertet und zensiert, in der Berufswelt gibt es den Chef-Mitarbeiter-Sprachgebrauch, in der Beziehung und im Bekanntenkreis sind ebenso allgemeine Floskeln und dünnprosaische Aussagen an der Tagesordnung.
Meist sind nur wenige Freunde in der Lage die GANZE Kommunikation mit Körper, Geist und Seele als offene, nicht-gerichtete, nicht-bewertende FÜR-Sprache zu praktizieren. Bei dieser GANZEN Kommunikation benötigt man keine Mittel der formalen Semantik mit erschöpfender Analyse, weil die Körpersprache das Ironische erkennt und mehrdeutige Aussage revidieren kann.
Die Umstellung von einer verständnisorientierten zu einer einverständnisorientierten Sprachmodi, stellt den Menschen heute vor weiteren Bedingungen, die meist aus Falschheit heraus oder mit den Missbrauch der Machtansprüche einhergehen. Die regulativ autorisierte Sprachhandlung hat sich so auf beiden Seiten, die des Einsuchenden oder Bittenden und jene des Stattgebenden und Bewilligenden immer weiter voneinander entfernt.
Das „Friede-Freunde-Eierkuchen-Konzept“ der Generation Golf ist aufgrund mangelnder Echtheit genauso gescheitert, wie die Flower-Power-Generation zuvor. Wenn eine Geisteshaltung zum allgemeinen Massenphänomen verkommt und die eigentlichen Inhalte und Substanzen nicht mehr erfasst werden können, entfremdet sich der Geist aus der Substanz selbst und die Fortführung dessen führt leider ins Leere.
Was wird aus der „Alles-Scheiße-Generation“ des im absoluten Überfluss lebenden, die dennoch nie genug haben bloß werden?
Die schmale Basis, die unsere Wertegesellschaft heute hat, ist nur aus dem Mangel an Echtheit zu erklären. Kleidung, Nahrung, Wohnraum, Freizeit usw. sind in noch nie da gewesener Fülle vorhanden, doch die Liebe und Mitmenschlichkeit verwesen mit zunehmender Fülle an Konsum und Haben.
Das Offensichtliche reicht nicht aus, um geliebt zu werden. Auch das Wohlwollende und Gutmütige ist keine Garantie für Dauerhaftigkeit und Zeitlosigkeit.
Wenn ich schon die aufgebrezelten Huschen und gelackten Clowns erblicke, sprechen diese eine so deutliche Sprache der Unsicherheit, Angst und Zerrissenheit, die damit zu begründen ist, dass Ablehnung und gesellschaftliche Ignoranz so sehr gefürchtet werden, dass man sich meist in außergewöhnlicher Weise an den Gegebenheit anpasst, dass man den meisten gefallen muss.
Die gewöhnlichen Smaltalks sind überflüssig und schädlich, zeigen sie doch an, dass man eben nicht in Ganzheit miteinander, voneinander, füreinander kommunizieren kann. Daher beschränken sich die Gespräche auch meist aufs Unpersönliche bzw. man redet gern über Personen die nicht anwesend sind.
Wenn das Interesse von Medien, Werbung und gesellschaftlichen Vorgaben stimuliert wird, können selbst intelligente Menschen lange ein beschränktes Leben führen. Die Befreiung aus der beklemmenden Normung missfällt anderen und steuert so als Puffer dieser entgegen. Wer diese außerordentliche Anpassung an gesellschaftlichen Vorgaben der Formation und Normung erfolgreich absolviert, lebt im Konsum und Haben-Leben, der meist nur an materiellen und finanziellen Dingen kurze Momente der Glückseeligkeit hervorbringen, während Geist und Seele des Menschen verkümmern.
Die relevante Prioritätenverschiebung des Individualwesens wird mit Spaß und Vergnügen von der echten Freunde und des Glücks abgekoppelt.
Eine umfassende Selbstreflexion ist ohne Schmerzen und Leiden nicht möglich. Daher verzichtet man auf unangenehme Erkenntnisse und hat viele Wortumschreibungen, wie nichts, alles, etwas usw. als Ausreden parat, die sich als Schutzpanzer seiner selbst entpuppen.
Die konsequente Rekonstruktion des Begriffsrealismus harkt sich an der Form und Formung so lange fest, bis ein Perspektivwechsel einen neuen Betrachtungswinkel auf sich selbst eröffnet und man seine eigene Starrheit erkennt und sich der Geist in Bewegung versetzt. Dieses Prozedere verharrt dann wieder so lange, bis die eigene Sturheit überwunden werden kann. Sehr häufig resigniert man vor einer scheinbar absurden, irrationalen Welt, die immer nur ein Bruchteil dessen preis gibt und deren Ganzheit man mit seiner begrenzten Wahrnehmung und Erkenntnisfähigkeit nicht erfassen kann.
Bleibt die Hinwendung zum Bekannten, weil es Sicherheit gibt, wenn man dort schon einmal Glück und Zufriedenheit erfahren hat. Doch wie Hegel es schon schreib: „Das Bekannte überhaupt ist, darum weil es bekannt ist, nicht erkannt.“ Dawkins formuliert es so: „Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“
Heidegger hat auch eine schlüssige Aussage hervorgebracht: „Das Bedenklichste ist das noch nicht Bedachte.“
In diesem Sinne einen schöÖönen Wochenstart.
Axl

Ab hier bin ich nicht mehr mitgekommen, gebe ich ehrlich zu. Aber es hat Eindruck auf mich gemacht. Und wird mich zu näheren Studien in diese Richtung treiben. Manche Ihrer in meinem Verständnis unverständlichen Paraphrasen werden wahrscheinlich bei näherem Studium von Grundlagenliteratur (ich bitte dringend um Nachhilfe und Literaturhinweise) sonnenklar oder reizen zu ernsthaftem Disput. Aus Mangel an Bildung bin ich wohl zu diesem noch nicht bereit. Schade.

Andy


zuletzt bearbeitet 11.09.2009 20:40 | nach oben springen

#5

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 10.09.2009 10:40
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Lieber Andy!

Empfange meinen herzlichen Gruß aus Basel

Fritz-Franz
(verankert in seiner persönlichen Fühlmatrix)


zuletzt bearbeitet 10.09.2009 10:41 | nach oben springen

#6

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 00:06
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Ich wollte erst nicht, aber fassen wir den obigen Essay zusammen:

a) Außer mir selber sind alle ganz doof und angepaßt und reden auch ganz doof und angepaßt.
b) Darum geht die ganze Welt den Bach runter.
c) Ich mache das anders: Wenn mir das Essen nicht schmeckt, hau' ich das dem Koch um die Ohren.
d) Und werfe dabei mit Hegel, Heidegger und Wittgenstein um mich. Das beeindruckt die meisten.
e) Bahnbrechend, oder wie? Und so entsteht dann, keine Ahnung, das sehn wir, wenn's soweit ist.

---

Ich grüße Fritz-Franz samt Fühlmatrix.














zuletzt bearbeitet 11.09.2009 09:23 | nach oben springen

#7

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 10:04
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

Danke, Schamane, für Deinen Gruß, den ich hiermit erwidere. Ich behauptete stets, daß die Dummheit der am wenigsten geglaubte Artikel ist.

Fritz-Franz

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#8

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 14:59
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Es gibt keine Dummheit. Es gibt nur lauter Schlaue. Darunter einige ganz unfaßbar Schlaue. Einer schlauer als der andere. Und alle wollen sie der Schlauste sein. Mit Schlauheit kämpfen Götter selbst vergebens.

---

Hätte unser Aktivdenker nicht zu seinem Einstand diverse unmotivierte Heckenschützenkommentare quer übers Forum verteilt, wäre ich höchstwahrscheinlich moderater geblieben.

Geben wir ihm eine zweite Chance, sich verständlich zu machen? Aber immer!

Für eine post-maximal-rationalistische und konstruktiv-formalistische Kommunikation zur pragmatischen Analyse kognitiver Intersubjektivitäten. (Na, wie mache ich das? Dafür, daß ich nie bei der philosophischen Fakultät vorbeigeschneit bin, ist das doch wohl gekonnt getutet und geblasen. Macht mich das jetzt schlau? Nein. Aber hört sich schlau an, ja? Wer lacht da?!?!)

Schamane
(in seiner Schlaumatrix)


zuletzt bearbeitet 11.09.2009 16:18 | nach oben springen

#9

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 16:42
von Fritz-Franz • 675 Beiträge

„Er sprach und schrieb ein gutes Deutsch. Doch leider sprach und schrieb er nur Schlechtes.“

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#10

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 17:10
von Aktivdenker • 27 Beiträge

Zitat von Schamane
Ich wollte erst nicht, aber fassen wir den obigen Essay zusammen:

a) Außer mir selber sind alle ganz doof und angepaßt und reden auch ganz doof und angepaßt.
b) Darum geht die ganze Welt den Bach runter.
c) Ich mache das anders: Wenn mir das Essen nicht schmeckt, hau' ich das dem Koch um die Ohren.
d) Und werfe dabei mit Hegel, Heidegger und Wittgenstein um mich. Das beeindruckt die meisten.
e) Bahnbrechend, oder wie? Und so entsteht dann, keine Ahnung, das sehn wir, wenn's soweit ist.

---

Ich grüße Fritz-Franz samt Fühlmatrix.



Hallo Fritz-Franz,

leider ist Deine Zusammenfassung dünnprosaischer Durchfall und Du weist das.

Na ja - Hauptsache ist doch, man hat "ETWAS" dazu schreiben können, nicht wahr?

Freundlichst
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#11

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 17:13
von Aktivdenker • 27 Beiträge

Zitat von Schamane
Es gibt keine Dummheit.



Hallo Schamane!

Das ist RICHTIG!
Unwissenheit wird sehr gern mit Dummheit verwechselt.
Dämlich ist es, wer seine eigene Unwissenheit für dumm erachtet.

Der restliche Beitrag ist polemisch und ich gehe deshalb nicht darauf ein.

Herzlichst
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

zuletzt bearbeitet 11.09.2009 17:14 | nach oben springen

#12

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 17:20
von Aktivdenker • 27 Beiträge

Hallo Andy,

der Text stammt von einem Aufsatz für die Deutsche Sprachforschung und wurde auf ein Minimum reduziert. Die Bücherliste ist recht lang und deshalb verweise ich zum Denk-Forum, wo ich diese als Blog gepostet habe.

Bücherliste Philosophie, Psychologie:
http://www.denkforum.at/forum/blog.php?b=265
Bücherliste Habermas:
http://www.denkforum.at/forum/blog.php?b=337

Konkrete Fragen werden konkret beantwortet.
Offene Fragen werden offen beantwortet.
Falsche Fragen werden falsch beantwortet.
Dumme Fragen werden dumm beantwortet.
ACHTUNG!
Keine Fragen können auch beantwortet werden.

Wegen Zeitmangel werde ich den Rest Deiner Fragen zur gegebenen Zeit beantworten.

Fröhlichst
Axl


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#13

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 17:26
von Aktivdenker • 27 Beiträge

@ Schamane:

Du kennst sicherlich die Sexualdeterminantion zu Deinem Nick?
Oder ist Dein Schamgefühl hemmungslos?

Da Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit KEIN Schamane bist.....

angeekelt
Axl


PS: Geht die Echtheit flöten, ist man PSEUDO!


Zitat Ludwig Wittgenstein:
"Wieviel von dem, was wir tun, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wielviel von dem, was ich tue, besteht darin, den Stil des Denkens zu ändern, und wieviel tue ich, um andere zu überzeugen, ihren Denkstil zu ändern."

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#14

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 17:31
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Zitat von Aktivdenker

Zitat von Schamane
Ich wollte erst nicht, aber fassen wir den obigen Essay zusammen:

a) Außer mir selber sind alle ganz doof und angepaßt und reden auch ganz doof und angepaßt.
b) Darum geht die ganze Welt den Bach runter.
c) Ich mache das anders: Wenn mir das Essen nicht schmeckt, hau\' ich das dem Koch um die Ohren.
d) Und werfe dabei mit Hegel, Heidegger und Wittgenstein um mich. Das beeindruckt die meisten.
e) Bahnbrechend, oder wie? Und so entsteht dann, keine Ahnung, das sehn wir, wenn\'s soweit ist.

---

Ich grüße Fritz-Franz samt Fühlmatrix.



Hallo Fritz-Franz,

leider ist Deine Zusammenfassung dünnprosaischer Durchfall und Du weist das.





Den falschen Esel geprügelt, Axl. Diese Zusammenfassung ist von mir, nicht von Fritz-Franz.

Schamane (schamloses Pseudo-Ekel)


zuletzt bearbeitet 11.09.2009 17:35 | nach oben springen

#15

RE: Die Sprache - was ist nur daraus geworden?

in F r e i s t i l 11.09.2009 18:19
von Schamane • Moderator | 1.013 Beiträge

Zitat von Aktivdenker

der Text stammt von einem Aufsatz für die Deutsche Sprachforschung und wurde auf ein Minimum reduziert.



Das erklärt nicht alles, aber doch einiges.

Vielleicht bietest Du uns anstatt dieser unverdaulichen zusammengestückelten Collage da oben einmal Deine eigene, allgemeinverständliche Zusammenfassung, wobei Du den geisteswissenschaftlichen Slang auf ein Minimum reduzierst, und tust ganz nebenbei noch etwas für die Diskursethik durch den Verzicht auf plump-direkte Beleidigungen. Und dann sehen wir weiter.


zuletzt bearbeitet 11.09.2009 18:57 | nach oben springen


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